RH #171Interview

SEVENTH KEY

Flut oder Hungersnot!

SEVENTH KEY sind keine weitere Helloween-Tribute-Band aus Italien, sondern das Soloprojekt von Kansas-Basser Bill Greer. Nachdem es ein paar Jährchen ziemlich ruhig um den Rock-Opa (vier Enkelkinder!) war, vergingen zuletzt kaum sechs Monate ohne neue musikalische Meldungen.

»Manchmal passiert wirklich jahrelang nichts, und dann wiederum könnte man sich zweiteilen, um alle Termine zu schaffen. Entweder Flut oder Hungersnot!«, erklärt Greer die Inflation an Alben, bei denen er in letzter Zeit mitwirkte. Da war zuerst „Glossolalia", das Soloalbum von Kansas-Kollege Steve Walsh, bei dem auch Magellans Trent Gardner mit von der Partie war, dann die Allstar-Band The Sign (mit Terry Brock und Bobby Rondinelli). Zwischendurch fanden sich bekanntlich auch Kansas wieder zusammen und spielten ihr Comeback-Album „Somewhere To Elsewhere" ein.

»SEVENTH KEY hätte eigentlich mein Betätigungsfeld für die Zeit nach Kansas werden sollen. Jetzt ist es eben meine Nebenbeschäftigung, während ich auch noch in meiner alten Band spiele. Die Grundüberlegung für SEVENTH KEY war, dass ich endlich auch als Leadsänger loslegen wollte. Ich sehe mich selbst nämlich als Sänger, der Bass spielt, und nicht als Bassist, der nebenbei auch noch singt. Zwar habe ich auf der neuen Kansas-Scheibe erstmals auch bei einem Song die Leadvocals übernommen (´Look At The Time´ - d.Verf.), aber so richtig befriedigend war das nicht.«

Großen Anteil an „Seventh Key" hatte Gitarrist Mike Slamer, ein alter Freund aus...

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