RH #170Interview

PORCUPINE TREE

Eine Tasche voller Leben

In RH 170 war nur Platz für eine Seite, hier könnt ihr das komplette Interview nachlesen:

Heute schmusiger Poprock, morgen Black Metal, und dazwischen noch eine Prise norwegisches oder israelisches Songwriting - PORCUPINE TREE-Kopf Steven Wilson jettet förmlich zwischen den Musikstilen hin und her. Mal als Produzent, mal als Gastmusiker oder auch einfach nur für die eigene Band. Seit die Stachelschweine zur Oktober-Nachschlagtour von Dream Theater von deutschen Bäumen fielen, hat der Londoner das Publikum hierzulande so richtig lieb gewonnen.

Für Deutschland seid ihr so etwas wie Newcomer. Ist das nicht komisch, wenn man als Band eigentlich längst Staub angesetzt hat?

 

»Ja, die ganz große Aufmerksamkeit war bisher nicht da, unsere Fanbasis ist mehr eine Graswurzelbewegung. Das ist verwirrend. In Holland hatten wir gute Kritiken, in Italien und Frankreich auch. Aber aus irgendeinem Grund wollte uns der größte Rockmarkt Europas und der mit dem höchsten Absatz an CDs nicht groß wahrnehmen. Ich weiß nicht genau, woran das lag. Vielleicht an dem hier fehlenden Profil unserer Plattenfirma KScope, die in Deutschland keinen Vertrieb hatte. Oder aber unser Musikstil entsprach einfach nicht dem deutschen Geschmack.«

 

Und nun wird alles gut?

 

»Jetzt hat Deutschland den Rest Europas dank des letzten Albums „Lightbulb Sun“ eingeholt: Es kommen immer ein paar hundert Leute zu den Konzerten. Du kannst dir vorstellen, dass wir verdammt froh sind, den Markt hier geknackt zu haben....

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