RH #169Interview

DARKANE

Musik für eine Tote

„Insanity“ heißt der zweite Paukenschlag der Südschweden DARKANE. Und die Geschichten von Mord und Totschlag, die Drummer Peter Wildoer über seine Heimat zu erzählen hat, grenzen tatsächlich an Wahnsinn.

Peter, wenn du eine kurze, prägnante Überschrift für eure Band nennen müsstest, wie würde diese lauten?

»„Thrash für die Zukunft.“ Wir sind eher von den Thrash-Bands der Achtziger sowie von modernen amerikanischen und kanadischen Acts wie Strapping Young Lad beeinflusst als von der schwedischen Death Metal-Szene.«

Ihr hebt euch vom Gros der schwedischen Extrem-Bands ab. Seid ihr dennoch Teil einer Szene?

»Unser Sound hat hier in Schweden eher Seltenheitswert, denn uns verbindet ja überhaupt nichts mit Bands wie In Flames. Selbst unsere Kumpels von Soilwork, die bekanntlich auch sehr eigenständige Musik machen, lassen sich eher mit In Flames vergleichen als mit amerikanischen Einflüssen. Ich denke, dass DARKANE und The Haunted die etwas anderen Combos sind.«

Seid ihr deshalb vom Rest der Szene isoliert?

»Nein. In Südschweden, wo wir leben, wächst gerade eine eigene, gute Szene heran. Es gibt hervorragende Bands wie eben Soilwork, The Forsaken oder Terror 2000. Und es gibt mindestens noch fünf weitere Gruppen, die zwar jetzt noch unbekannt sind, aber spätestens in ein, zwei Jahren ihre ersten Alben veröffentlicht haben werden. Früher konzentrierte sich alles auf Stockholm und Göteborg. Mittlerweile können wir Helsingborger ganz gut mithalten.«

Der Sound von DARKANE...

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