RH #169Interview

DARK MOOR

Spaniens Gitarren erklingen

Zu Unrecht von Trojan mit nur sechs Punkten bedacht, sind die Spanier mit „The Hall Of The Olden Dreams" auf dem Klassik/Metal-Mixsektor die Entdeckung des Jahres. Sie bringen Rhapsody und Malmsteen unter einen Hut, wissen (im Gegensatz zu Mühlmann) um den Stellenwert von Helloween und haben außerdem noch eine einzigartige, bezaubernde Sängerin.

Enrik Garcia, Leadgitarrist und Hauptkomponist, skizziert einleitend den Werdegang von DARK MOOR: »Ich habe die Band 1994 gegründet. Bis 1999 haben wir drei Demos produziert und dann endlich unsere erste CD „Shadowland" aufgenommen...«

...die leider gänzlich in der damaligen Veröffentlichungsflut unterging.

»Voriges Jahr im August mieteten wir uns in den italienischen New Sin-Studios ein, die uns durch die Alben von Labyrinth ein Begriff waren. Mit „The Hall Of The Olden Dreams" sind viele unserer Träume in Erfüllung gegangen. Neben der guten Produktion bin ich aber besonders stolz, dass wir Andreas Marschall für unser Cover gewinnen konnten. Er war immer schon mein Lieblingszeichner!«

Sängerin Elisa entzieht sich den üblichen Metal-Kategorien, da sie stimmlich eher als kleine Schwester von Kai Hansen zu bezeichnen ist denn als Doro- oder Anneke-Klon.

»Das zu hören ist eine große Ehre! Helloween sind sicher einer unserer größten Einflüsse. Michael Kiske ist Gott!«

Genau. Und er hätte statt Blasius Bayley zu Maiden gehen sollen...

»Wir haben Elisa durch ein Inserat gefunden. Sie hat einen eigenen Stil und eine unverkennbare...

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