RH #168Interview

MASQUERADE

Gedichte von der Couch

Sechs Jahre nach ihrem letzten Album „Surface Of Pain" sind die vielseitigen schwedischen Melodic-Metaller MASQUERADE wieder mit tiefsinnigem und handwerklich hochklassigem Stoff am Start. Pöppi Pöpperl unterhielt sich mit Drummer Marco Grönholm.

Lange Zeit war es still um die melodischen Schweden. Manche dachten bereits, die Band hätte sich klammheimlich aufgelöst.

»Unser letztes Album haben wir 1994 herausgebracht. (In Deutschland 1995 - Red.) Danach tourten wir in Schweden und Japan. Es folgten zwei Jahre Pause. Wir brauchten damals unbedingt eine Auszeit, weil wir schon seit 1988 zusammengespielt hatten. Erst danach begannen wir wieder, neue Songs zu schreiben. In der Zwischenzeit habe ich auch in anderen Bands gespielt. Stilistisch bewegte sich das alles im Soul-, Rock´n´Roll- und Funk-Bereich.«

Diese Einflüsse haben sich jedoch nicht auf das neue Album „Flux" niedergeschlagen, das wie eine Mixtur aus frühen Whitesnake, Aerosmith, Alice In Chains, Guns N´Roses und Faith No More wirkt.

»"Flux" bedeutet, dass sich alles dauernd verändert – MASQUERADE, die Welt, einfach alles. Keines unserer Alben hat so wie das vorherige geklungen. So gesehen war „Flux" schon immer unser Bandmotto. Die nächste CD von uns wird sich sicher wieder von dem unterscheiden, was wir jetzt machen. Bei unserer ersten Scheibe haben wir uns noch an TNT, Whitesnake und Def Leppard orientiert. Dafür hat man uns besonders in Japan geliebt. Bei unserem zweiten Album hat man uns mit Queensryche und...

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