RH #168Interview

ARK

Abgefuckt und Spaß dabei!

Ursprünglich als Side-Project gestartet, präsentieren sich ARK auf ihrem zweiten Album "Burn The Sun" als vollwertige Band, in deren Karriere der hervorragende sechste Platz im letzten RH-Soundcheck erst der Anfang war. Denn die Norweger gehören zu den wenigen Acts, die stilistische Vielseitigkeit und technische Finesse mit eingängigem Songwriting verbinden.

Initiatoren der Gruppe sind Gitarrist Tore Østby (ex-Conception, D.C. Cooper) und Drummer John Macaluso, der schon mit TNT, Riot, Yngwie Malmsteen und HipHopper KRS-1 arbeitete.

Für das Rock Hard-Interview hat sich Tore angemeldet, der den Plausch in fließendem Deutsch beginnt: »Ich habe lange Zeit in Deutschland verbracht und spreche eure Sprache eigentlich recht gut. Manchmal verselbständigt sich mein Deutsch jedoch ein bisschen, und ich weiß dann gar nicht mehr, was ich rede«, grinst der Klampfer. »Deshalb ist Englisch für Interviews doch praktischer.«

ARKs selbstbetiteltes Debüt fuhr letztes Jahr phänomenale Kritiken ein und verkaufte sich laut Tore absolut zufriedenstellend. Das war eine positive Überraschung, da das Album unter mehr als seltsamen Umständen entstand und zudem durch keinerlei Live-Aktivitäten unterstützt wurde.

»Ich kann mich immerhin an EINE schlechte Kritik erinnern«, lacht Tore. »Wir haben aber echt keinen Grund, uns zu beschweren. Am besten lief die CD in Frankreich. Das ist etwas seltsam, da ich mit Conception dort kein Bein auf den Boden bekam. Mit Japan und Deutschland sind wir auch...

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