RH #166Interview

MACHINE HEAD

Nix für Autofahrer!

Die Zeichen stehen auf Sturm: Mit „Super Charger“ wollen MACHINE HEAD den exquisiten Vorgänger „The Burning Red“ toppen. Im Sommer diesen Jahres wird das Geschoss auf die Metal-Community abgefeuert, und Robb Flynn hat den endgültigen Durchbruch fest im Visier.

»Zu 14 Songs haben wir schon die Demos aufgenommen«, erklärt der Frontmann nicht ohne einen Anflug von Stolz. »Für drei oder vier andere Nummern haben wir Riffs auf Lager - wir sind gut vorbereitet, denn unsere Position war nie besser als heute, und deshalb wollen wir nicht den Fehler machen, die Fans allzu lange auf die neue Scheibe warten zu lassen.«

Ab Mitte Februar soll das vierte Machine Head-Album eingetrümmert werden, vermutlich in einem Studio in der Bay Area. Die Vorproduktion hat die Band abgeschlossen, und unter der Anleitung von Johnny K. wird man die CD-Aufnahmen durchziehen. Mr. K, der ein eigenes Studio in Chicago besitzt und durch seine Arbeit mit den New Metal-Durchstartern Disturbed von sich reden machte, tritt somit die Nachfolge so prominenter Knöpfchendreher wie Terry Date oder Ross Robinson an, die die vorherigen MACHINE HEAD-Alben soundtechnisch veredelten. Flynn ist voll des Lobes über den neuen Mann:

»Der Typ hat Biss und arbeitet hart, um sich einen Namen in der Szene zu machen. Wir erhoffen uns von ihm neue Impulse, wollen den typischen MACHINE HEAD-Sound zwar beibehalten, ihn aber um einige Nuancen bereichern. Ich bin guter Dinge, dass Mr. K. mit dieser Vorgabe klarkommt...«

So sehr, dass...

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