RH #163Interview

BACKYARD BABIES

Nix Genaues weiß man nicht

That´s Rock´n´Roll: Eigentlich sollte das Gespräch mit BACKYARD BABIES-Frontmann Nicke bereits am Tag nach der London-Show (s. Live-Review in diesem Heft) stattfinden, aber kurz vor dem vereinbarten Termin kam seitens der englischen Agentin der Rückzieher: „Das Interview muss leider ausfallen - die Jungs sind fürchterlich verkatert, ich kriege sie beim besten Willen nicht aus den Betten...“

Wenige Stunden vor Redaktionsschluss klingelte ein ausgeschlafener Nicke dann aber doch noch durch, um einige Infos zum heißerwarteten dritten Album der Band loszuwerden:

»Das Wichtigste vorweg: Wir haben uns nicht aufgelöst, sind nicht heroinabhängig, und die Scheibe wird „Bad Boys United“ heißen«, so der Sänger. »Ich sage das nur, weil über uns im Moment die verrücktesten Gerüchte kursieren und ich nicht möchte, dass sich solche Ungereimtheiten weiter verbreiten. Die London-Show haben wir gespielt, weil wir seit langem mit Kory Clarke (Warrior Soul-Sänger - Red.) befreundet sind und er uns darum gebeten hat, für ihn zu eröffnen. Ich mochte Warrior Soul schon immer und finde es super, wie Kory es schafft, die Leute für politische Themen zu sensibilisieren. Dafür verdient er Respekt.«

Absolut, aber kommen wir zu den Babies: Mit einigen Gerüchten hast du ja schon aufgeräumt, aber wie sieht eure momentane Vertragssituation aus? Es war mehrfach zu hören, dass ihr eure Deals verloren habt und auf der Suche nach einem neuen Label seid...

»Stimmt auch nicht. Fakt ist, dass wir mit der...

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