RH #161Interview

POWERGOD

Lahme Ente mit Lattenschuss

Dass Musiker Künstlernamen benutzen, weil sie in Wirklichkeit Hubertus Hottenrott, Adalbert Alteisen oder - Gott bewahre - Andy "Heulsuse" Möller heißen, leuchtet ein. Albern wird´s, wenn sich Bands hinter Sonnenbrillen und Pseudonymen verstecken, weil sie ihre wahre Identität nicht preisgeben wollen. Die True-Metaller von POWERGOD nennen sich Riff Randall (g. & b.), Hama Hart (dr.) und President Evil (v.) und gehören zur zweiten Sorte.

A... B.....?

»Ich bin´s nicht. Ich bin Riff Randall.«

Was sollen die Decknamen?

»Wir wollten von Anfang an ohne jegliche Vorurteile und ohne Image auskommen. Bei POWERGOD zählt nur die Musik, ohne dass man Rückschlüsse auf die anderen Aktivitäten der Mitglieder ziehen kann. POWERGOD sind ´ne Band und kein Projekt.«

Auf dem Bandfoto im CD-Info seid ihr trotz Sonnenbrillen aber recht gut zu erkennen.

»Masken waren uns einfach zu unbequem. Live haben wir mal mit Sonnenbrillen gespielt, aber das ging mir auch auf den Keks. So bierernst nehmen wir uns dann doch nicht. Schließlich müssen wir keine Superstar-Identitäten hüten.«

Weiß mittlerweile nicht sowieso jeder, wer ihr in Wirklichkeit seid?

»Komischerweise nicht. Ich spreche häufig mit Leuten, die echt keine Ahnung haben. Wenn man im letzten Jahr Augen und Ohren aufgehalten hat, konnte man natürlich rauskriegen, wer sich hinter POWERGOD verbirgt.«

Wie habt ihr die Plus/Minus-Kritik zu eurem zweiten Album in unserer August-Ausgabe aufgenommen? Kollege Breusch konnte "Back To Attack"...

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