RH #160Interview

TIERRA SANTA

Sodom & Gomorrha in der Büchse der Pandora

Manchmal treibt der Underground schon seltsame Blüten. Die Spanier TIERRA SANTA, die mit ihrer dritten Scheibe "Tierras De Leyenda" einen absoluten Hammer vorgelegt haben, gehören ohne Zweifel zu den hoffnungsvollsten Heavy Metal-Newcomern der letzten Jahre (siehe Dynamit-Review in RH 159). Keine Frage, dass für Boris ein Interview erste Headbanger-Pflicht war.

Doch leichter gesagt als getan. Da keiner der Jungs in der Lage ist, sich auf Englisch zu verständigen, konnte das Gespräch nur mit Hilfe eines Dolmetschers via E-Mail stattfinden, was die Sache nicht gerade erleichterte. Dazu kam, dass mich Iron Glory-Labelchef Jörg Knittel schon vorher mit den Worten "Die Spanier haben ´ne ganz andere Mentalität; ich kann dir nicht versprechen, dass die rechtzeitig antworten" aufs Schlimmste gefasst machte.

Letztendlich trudelten die Statements zwar vor Redaktionsschluss ein, einen Schreib-Flash hatte Gitarrist Arturo beim Ausfüllen des Fragebogens allerdings beim besten Willen nicht.

»TIERRA SANTA bestehen seit ´97«, erzählt er auf die Frage, was sich im bisherigen Bandleben alles ereignet hat. »Drei Mitglieder von uns zockten vorher in ´ner Kapelle namens Privacy. Seit drei Jahren ist unser Line-up - von der Keyboard-Position abgesehen - absolut stabil. Unsere erste Scheibe "Medieval" (s. RH 155 - d.Verf.) haben wir ´97 in Eigenregie aufgenommen. Das Teil hat uns einige Türen geöffnet, so dass wir beim spanischen Label Locomotive untergekommen sind, das dann das zweite Album...

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