RH #159Interview

IN FLAMES

Multi-Mucker ohne Kasper-Image

IN FLAMES gehören zusammen mit At The Gates und Dark Tranquillity zu den Begründern des sogenannten Göteborg-Sounds. Sie waren unter den ersten Bands, die Death Metal mit Melodiebögen anreicherten, und durch gutklassige Scheiben und ausgiebiges Touring mauserten sie sich zu einem der angesagtesten Acts im harten Genre. Mit dem hammerstarken neuen Longplayer „Clayman“ könnte ihnen sogar ein noch größerer Wurf gelingen.

„Clayman“ ist seinen Vorgängern in absolut allen Bereichen überlegen: Die Scheibe bietet bessere Songs, einen fetteren Sound und vor allem wesentlich abwechslungsreichere Stücke. Doch ist das wirklich alles? Gibt es da nicht noch andere Faktoren, die das Album so viel besser als alle früheren Releases der Schweden klingen lassen? Gitarrist Björn Gelotte fällt auf Anhieb auch keine plausible Erklärung für den musikalischen Quantensprung ein:

»Wir haben auch ein sehr gutes Gefühl bei dieser Platte; an unserer Arbeitsweise wurde allerdings fast nichts verändert. Eine große Rolle spielt aber sicherlich die Tatsache, dass wir erstmals zwei Alben mit demselben Line-up einspielen konnten. Wir sind nach dem Release von „Colony“ wirklich ausgiebig getourt, waren in Europa, Japan und den USA unterwegs und haben uns perfekt aufeinander eingespielt. Am Ende dieser Tour wusste jeder, was er vom anderen erwarten kann, und durch die Eindrücke, die wir auf Tour sammelten, hatte jeder von uns soviel Energie, dass wir direkt mit dem Songwriting für die neue Scheibe anfingen.«

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