RH #158Interview

RACER X

Back on Track

Für eine der angenehmsten Überraschungen der letzten Monate sorgten die reanimierten US Metal-Veteranen RACER X. Trotz des seit zwei, drei Jahren grassierenden Reunionwahns dürfte selbst der größte Optimist von „Technical Difficulties“, dem Comeback-Album der Truppe, überrascht worden sein, zumal die im Original-Line-up angetretenen Mucker allesamt noch in anderen Bands aktiv sind. Gitarrist Paul Gilbert stellte sich den Rock Hard-Fragen.

Paul, wie kam´s zu der Reunion, und warum habt ihr euch gerade jetzt dafür entschieden? Mit traditionellem Metal ist in den Staaten derzeit schließlich kaum Kohle zu machen.

»Wir hatten einfach Bock darauf. Der Anstoß kam von John (Alderete, b. - d.Verf.) und Scott (Travis, dr. - d.Verf.). Als sie mich fragten, war mein erster Gedanke: „Wow, das könnte ´ne Menge Spaß machen.“ Da ich derzeit an keine Band gebunden bin und den Sound nach wie vor mag, war ich sofort Feuer und Flamme. Immerhin liegen meine Roots bei Acts wie Iron Maiden, Judas Priest und Ozzy Osbourne. Als ich Eddie Van Halen und Randy Rhoads das erste Mal gehört habe, war mir klar, dass ich Musiker werden wollte.«

Wieso hast du die Band vor rund einer Dekade eigentlich aufgelöst?

»Na ja, wir waren zwar in der Gegend um L.A. mächtig angesagt und haben da super Shows gespielt, aber es ging nicht wirklich voran. Vor allem in Japan und Europa hatten wir viele Fans, doch wir erhielten nie die Chance, dort aufzutreten. Die finanziellen Möglichkeiten von Shrapnel Records waren nun...

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