RH #156Interview

PANTERA

Lange Pause, volle Dröhnung!

Die „Cowboys From Hell“ reiten wieder. „Reinventing The Steel“ heißt das Geschoss, das PANTERA zurück an die Spitze katapultieren soll. Vor diesem Hintergrund wird selbst die Tatsache, dass Dallas am Tage des Interviews von einem mittelschweren Tornado heimgesucht wurde, zu einem guten Omen. Rock Hard traf im Auge des Sturms auf einen Mann mit Prinzipien: Gitarrist „Dimebag“ Darrell.

Euer neues Album „Reinventing The Steel“ ist in unserer Redaktion wie eine Bombe eingeschlagen. Ich nehme an, dass auch ihr mit dem Endresultat zufrieden seid...

 

Darrell: »Ja, absolut! Und das sage ich nicht nur so dahin, das meine ich ernst. Bei „The Great Southern Trendkill“ waren wir anfangs auch zufrieden, aber mit dem nötigen Abstand fiel uns dann auf, dass wir bei einigen Songs nicht das Optimum aus uns herausgeholt hatten. Ich finde die Scheibe zwar immer noch gut, aber „Reinventing The Steel“ hört man an, wie wichtig es für uns war, mal eine Tourpause einzulegen, privaten Krempel zu erledigen und die Akkus aufzuladen. Wir waren seit der Veröffentlichung von „Cowboys From Hell“ 1990 beinahe ununterbrochen auf Tour - da verliert man zwangsläufig irgendwann den Überblick. Diesmal wussten wir genau, was wir wollten, haben uns genügend Zeit genommen und die Ideen dann auch entsprechend umgesetzt.«

 

Der größte Unterschied zu „The Great Southern Trendkill“ und vor allem zum ultrabrutalen „Far Beyond Driven“ scheint zu sein, dass ihr den Groove-Faktor in den einzelnen Songs wieder erhöht...

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