RH #154Lauschangriff

LABYRINTH

Furzen im Hinterhof

Mit ihrem zweiten Langeisen „Return To Heaven Denied“ haben sich die italienischen Hopefuls LABYRINTH auf einen der vorderen Ränge der True Metal-Bewegung und in die Herzen zahlreicher Fans gespielt. Grund genug, den Kämpen kurz vor Weihnachten einen Besuch in Mailand abzustatten, wo unter den wachsamen Ohren von Producer Neil Kernon letzte Hand an den langerwarteten dritten Rundling „Sons Of Thunder“ gelegt wird.

Am Samstagmorgen geht es erst einmal von Stuttgart nach Zürich. Den Anschlußflug nach Mailand vertreibt sich der müde dreinblickende Journo-Haufen mit den üblichen Albernheiten, wobei sich besonders der mit Darmwinden kämpfende Kollege eines Konkurrenzmagazins hervortut, der daraufhin den Spitznamen „Fart Machine“ verpaßt bekommt und im folgenden kaum eine Gelegenheit ausläßt, diesem gerecht zu werden.

Am Flughafen in Mailand werden wir von naßkaltem Wetter, Bandmanager Pat Scalabrino und LABYRINTH-Axeman Olaf Thorsen begrüßt. Letzterer ist sichtlich aufgeregt und klagt dem Rock Hard-Abgesandten erst einmal sein Leid:

»Es wird Zeit, daß wir auf die gehässigen Bemerkungen von Pegazus eingehen. Die Jungs übertreiben es langsam und lassen keine Gelegenheit aus, um in Interviews (s. RH 151 - d.Verf.) über uns herzuziehen. Wir wurden schon von vielen Leuten darauf angesprochen, u.a. von Ralf Scheepers, Timo Tolkki, Mike Terrana und Roland Grapow. Die Behauptung, daß wir auf der gemeinsamen Tour mit Hammerfall und Primal Fear in unserer Muttersprache über die anderen...

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