RH #151Interview

WARLOCK

Ausgebuddelt

»Schluß mit der Pillenfresserei!«

 

Mit dem Namen Warlock verbinden die meisten Leute den Namen Doro Pesch. Dabei war es Rudy Graf, der anno ´83 die Combo in Düsseldorf zusammen mit Basser Thomas Studier und Schlagwerker Michael Bastian aus der Taufe hob.

Einigen von euch wird in unserer letzten Ausgabe sicher die Warlock-Anzeige auf Seite 122 aufgefallen sein, in der das Comeback der Rheinländer angekündigt wird. 1984 schlug der Fünfer mit seinem Debütalbum „Burning The Witches“ wie eine Bombe in der teutonischen Heavy Metal-Szene ein, bevor er zwei Jahre später mehr oder weniger auseinanderbrach. Die Rechte an dem Namen hat sich Rudy (g./v.) gesichert, der die Band Anfang diesen Jahres zusammen mit Thomas Franke (ex-U.D.O., dr.) und Markus Scholz (b.) überraschend reformierte.

»Die anderen waren alle zu doof dafür. Ich hab´s zwar noch nicht schriftlich, aber das kann jeden Tag kommen. Immerhin läuft die Sache jetzt schon seit ein paar Wochen. Aber das ist okay, da die rechtliche Situation weltweit geprüft wird«, krächzt mir der stockheisere Rudy, der die Gitarre in all der Zeit nie aus der Hand gelegt hat (auch beim Pinkeln? - Red.), ins Mikro. »Außerdem habe ich ein beschleunigtes Verfahren beantragt.«

Wie kam es vor 13 Jahren eigentlich zu deinem Rauswurf bei Warlock?

»Guck mal: Wir waren ´ne Truppe, und wir waren gut am Start. Wir hätten echt der Hammer werden können. Leider haben wir uns nach dem Erfolg von „Burning The Witches“ von Management und Plattenfirma...

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