RH #150Interview

AGNOSTIC FRONT

Immer mitten in die Fresse rein!

Sie sind nicht nur eine der langlebigsten, sondern auch eine der qualitativ beständigsten Hardcore-Bands des Planeten. Ein Grund dafür, daß AGNOSTIC FRONT nie durch großartige Image-Posereien und andere Peinlichkeiten auffielen, ist die Bodenständigkeit der vier New Yorker, wie Basser Rob Kabula im Interview mit Jan Jaedike überdeutlich betont.

 

"Riot Riot Upstart" heißt das neue Album. Es ist das zweite, seit sich die Hardcore-Legende, deren Wurzeln bis in die frühen 80er zurückreichen, 1996 in der (Fast-)Originalbesetzung wieder zusammentat. Geboten wird einmal mehr straßenkampftauglicher NYHC zwischen haßerfüllten High Speed-Attacken und Mitgröl-Oi!Core. Daß der große Aha-Effekt der Wiedervereinigung vorbei und so etwas wie Normalität im AF-Alltag eingekehrt ist, tat dem Enthusiasmus der Truppe keinen Abbruch.

»Einige der Stücke sind schon älter«, erzählt Rob. »Der Vorgänger "Something's Gotta Give“ lag ja ein Jahr auf Eis, bevor er rauskam. Da wir kontinuierlich Songs schreiben, hatten wir kein Problem, genügend Tracks zusammenzubekommen. Es war natürlich anders als direkt nach der Reunion, aber wir sind weiterhin recht frisch und haben noch Power für mehr Platten. Einige neue Tracks stehen bereits.«

Doch erst mal heißt es, im Spätherbst das Material von "Riot Riot Upstart" live vorzustellen, nachdem der geplante Auftritt auf dem diesjährigen With Full Force-Festival ins Wasser fiel.

»Der Paß von Roger (Miret, AF-Sänger und kubanischer Staatsbürger - d.Verf.) war...

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