RH #150Interview

Harte Arbeit - harte Worte

Der neue Rage-Drummer Mike Terrana ist seit 20 Jahren Profi. Und für alle, die ihn in jüngster Zeit einmal live gesehen haben, dürfte feststehen, daß er zu den stärksten Schlagzeugern im gesamten HM-Zirkel gehört. Neben den vielen Komplimenten für seine Künste hatte er zuletzt jedoch auch eine handfeste Auseinandersetzung zu verkraften. Denn seine Zusammenarbeit mit Metalium enwickelte sich zum Alptraum.

Die Liste der Engagements von Mike spricht Bände. Ob Malmsteen, Gamma Ray, Tony MacAlpine, Roland Grapow, Axel Rudi Pell oder Artension - wo immer er auftauchte, hinterließ er einen erstklassigen Eindruck. Das bestätigt auch Peavy von Rage, der Mike als »grundehrlich und treu« bezeichnet, als jemanden, »der sich bis zum letzten Moment in eine Aufgabe reinhängt«.

Nun aber meldete sich Mr. Terrana im eigenen Interesse zu Wort: »Denn Metalium ist das größte Durcheinander, das ich je erlebt habe.«

Konkret geht es um die Metalium-Story in unserer August-Nummer, in der Band-Initiator Lars Ratz Terrana als „unprofessionell“ und „undiszipliniert“ bezeichnete, nachdem Mike die Show auf dem WFF-Open Air gecancelt hatte. Metalium waren stattdessen als Session-Outfit mit dem jetzigen Drummer John Osborn auf die Bühne gegangen.

Mike: »Ich habe mich noch nie genötigt gesehen, so an die Öffentlichkeit zu gehen, wie ich das im Moment tun muß. Normalerweise ist Nachkarten nicht mein Ding. Sowas ist verschwendete Zeit. Im Musikbusiness laufen eine Menge Dinge, die besser nirgendwo...

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