RH #149Interview

RIOT

Auf die Barrikaden !

Irgendwie sind RIOT mittlerweile so etwas wie die AC/DC oder Manowar des Melodic Metal. Spätestens seit den letzten beiden Alben dürfte dem Publikum bewußt sein, daß auf ´ner Platte, auf der RIOT steht, Mucke drin ist, die auch nach RIOT klingt. Und das ist prima so, denn herumhüpfende "Innovatoren", die ihren Sound so oft wechseln wie das Altmetall in ihrem Gesicht, gibt es eh schon mehr als genug.

 

Das sieht Mr. Riot, Mark Reale, ähnlich - und versucht dennoch, die Unterschiede zwischen dem aktuellen Sahnealbum "Sons Of Society" und dem ebenfalls knorken Vorgänger "Inishmore" darzulegen.

 

"Diesmal war es uns Gott sei Dank möglich, das komplette Album in nur einem Studio einzuspielen, während wir "Inishmore" aufgrund diverser Probleme teils in Texas, teils in New York aufgenommen haben. Das hat das Ganze doch enorm erleichtert. Davon abgesehen war beim letzten Album natürlich dieser gewisse keltische Faden auffällig, der die Tracks durchzog. Bei "Sons Of Society" haben wir uns hauptsächlich auf die Songs an sich konzentriert."

 

...die erneut geistigen Dünnpfiff vermissen lassen und stattdessen unauffällig, aber ziemlich effektiv eine gewisse Sozialkritik auffahren.

 

"Die Lyrics stammen von Mike (DiMeo, Sänger - d.Verf.). Beim Titelsong wollte er wohl ausdrücken, daß in Amerika eine Menge Leute wohnen, die der Meinung sind, daß die Regierung mittlerweile wesentlich mächtiger ist, als es bei der Verabschiedung der Verfassung eigentlich vorgesehen war. Die persönlichen...

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