RH #148Interview

KID ROCK

Große Klappe und viel dahinter Die Größte Klappe im Rock-Business

KID ROCK ist wichtig. Der Mann, der mit bürgerlichem Namen Bob Ritchie heißt, hat mit "Devil Without A Cause" nämlich sowohl das unbekümmerte Partyfeeling der 80er als auch die spontane Experimentierfreude der 90er wiederbelebt. Nach seinem Triumphzug durch Amerika schickt sich der smarte Chaot nun an, in Deutschland weiterzufeiern.

 

Seine gute Laune läßt er sich auch nicht durch den reichlich mißglückten Deutschland-Start vermiesen. Hierzulande verzögerte sich die Veröffentlichung seines Atlantic-Einstands von August '98 auf Februar '99, so daß das hervorragende Medienecho nicht in entsprechende Popularität umgesetzt werden konnte. Als Rensens Acht-Punkte-Review letzten Oktober erschien, stand die CD noch in keinem Regal, und das darauffolgende Interview litt ebenfalls unter dem verhunzten Timing. Deswegen und weil die Schar der KID ROCK-Fans (nicht nur) innerhalb der Redaktion immer größer wird, haben wir die Chance genutzt, den "Pimp Of The Nation", wie er sich selbst gerne bezeichnet, vor seinem Gig auf dem Monster-Skate-Festival in Dortmund ein weiteres Mal vors Aufnahmegerät zu zerren.

Bob, du sahst auch schon mal frischer aus. Hast du mit dem Jetlag zu kämpfen?

»Nein, ich bin einfach nur fertig von den allabendlichen Exzessen.«

Warum hast du für diesen einen Gig hier extra die hervorragend laufende US-Tour mit Limp Bizkit und Staind unterbrochen und bist nach Deutschland geflogen?

»Weil mir die Plattenfirma gesagt hat, daß ich das tun soll, um hier mehr CDs zu...

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