RH #145Interview

BUCKCHERRY

Kettenrauchende Transvestiten

Innerhalb von drei Jahren sind BUCKCHERRY mit ihrem zeitgeistgerechten Mischmasch aus hartem Rock'n'Roll, Glam und Punk aus dem Nichts in eine verdammt gute Ausgangsposition für einen Platz im Rock-Olymp gesprintet. Jan Jaedike heftete sich an die Fersen der fünf Amis.

 

Eine wahre Bilderbuch-Karriere: BUCKCHERRY durften in Europa Kiss supporten, spielen auf der diesjährigen Ozzfest-Tour, nennen einen gutdotierten Majordeal ihr eigen, haben mit 'Lit Up' in den Staaten einen fetten Radio-Hit, ließen Terry Date ihr Debütalbum produzieren und holten mal eben Punk'n'Roll-Gottvater Steve Jones zum Jammen ins Studio. Nicht zu vergessen den fünften Platz im letzten Rock Hard-Soundcheck. Dabei begann alles völlig unspektakulär:

»Josh (Todd, Sänger - d.Verf.) und ich haben die Band eigentlich nur aus Langeweile gegründet«, erzählt Gitarrist Keith Nelson. »Als wir das Line-up komplettiert hatten, wollten wir zunächst 'ne selbstproduzierte EP herausbringen. Plötzlich waren jedoch diverse große Firmen an uns interessiert. Die EP ist daher nie erschienen. Wir haben die besten drei Songs auf ein Demo gepackt, Showcases für die Industrie veranstaltet, und schwupps hatten wir einen Deal mit Dreamworks am Haken. Wir wollten eigentlich auf einen größeren Indie, aber damit war's dann ja wohl nix.«

Dafür ging's mit Kiss auf Tour. Nicht wenige Konzertgänger wunderten sich jedoch, eine Band vorgesetzt zu bekommen, die hierzulande kein Schwein kennt und deren selbstbetiteltes Debütalbum zum...

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