RH #141Interview

PATH OF DEBRIS

Fabelwesen aus Niederbayern

Quasi aus dem Nichts tauchte vor wenigen Wochen die süddeutsche Formation PATH OF DEBRIS auf und lieferte mit ihrem Debüt-Longplayer „The Eyes Of The Basilisk“ einen exquisiten Melodic Death Metal-Hammer ab, der sich glattweg einen Platz in unserer „Dynamit“-Rubrik sichern konnte. Und abgesehen von guter Musik hat das Sextett auch gleich noch ein Textkonzept zu bieten. Wir horchten nach.

Ein völlig unbeschriebenes Blatt sind PATH OF DEBRIS nicht mehr, veröffentlichten sie seit ihrer Gründung 1993 doch schon zwei Demos und eine selbstproduzierte CD, von der sie immerhin 1.200 Exemplare absetzen konnten.

"Unser erstes Demo war noch ziemlich doomig", meint der gut aufgelegte Drummer Roland Rößener, "was aber eher daran lag, daß wir damals noch zu schlecht waren, um richtig schnell zu spielen! Die anderen beiden Releases waren schon eher im melodischen Death Metal-Bereich angesiedelt, leider war aber die Soundqualität in beiden Fällen nicht besonders toll. Deswegen haben wir für „The Eyes Of The Basilisk“ unsere Sparschweine geplündert und sind zu Andy Classen ins Studio gefahren."

Sicherlich ein gewisses Risiko für eine Band, die seinerzeit noch nicht mal eine konkrete Aussicht auf einen Plattenvertrag hatte...

"Schon klar, aber dafür konnten wir ein fertiges Produkt anbieten und sind bei unserer Plattenfirma schuldenfrei - und an diesem Zustand soll sich auch so schnell nichts ändern. Wir sind alle berufstätig, stehen also quasi mit beiden Beinen im Leben und müssen nicht...

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