RH #139Interview

VISION OF DISORDER

Angepißte Ausverkäufer

Mit ihrem Debüt auf dem von Ray of Today geleiteten Roadrunner-Ableger Supersoul sorgten VISION OF DISORDER 1996 für ziemlichen Wirbel in der HC-Landschaft. Passend dazu rockte man im Package mit S.O.I.A. noch die hiesigen Konzerthallen in Grund und Boden, und schon wurde vom neuen Überflieger gesprochen.

 

 

Danach herrschte erst einmal Stille im V.O.D.-Camp, die nun mit dem Release von „Imprint“ vorbei sein soll. Gitarrenmann Mike gibt am ersten Tag des US-Trips mit Life of Agony und Anthrax gutgelaunt Auskunft.

"Sieht aus, als könnte das hier 'ne coole Tour werden. Auf unserer ersten Europa-Visite mit Sick Of It All gab es ein paar Komplikationen. Ihr habt nicht dieses typische Crossover-Publikum, die Kids sind entweder Hardcore oder Metal, und wir stehen da irgendwo in der Mitte. Einige Kids mochten uns, andere dagegen konnten mit unserer Musik wohl nicht viel anfangen. Aber egal, wir machen halt unsere Ding."

Der gute Mike sieht das ein bißchen zu schwarz, da die Resonanzen doch sehr positiv waren. Um so erstaunlicher, daß es nach eben dieser ersten Stippvisite, zumindest in Europa, recht still um die Band wurde.

"Wir waren zunächst lange in den Staaten unterwegs. Erst mit der Ozz-Fest-Tour, dann mit S.O.D. und danach noch einen Monat als Headliner. Anschließend haben wir uns erst mal sechs Monate Pause gegönnt, um die neuen Songs zu schreiben."

Und diese Phase brauchten die Jungs auch. Immerhin klingt „Imprint“ doch eine ganze Ecke wilder und verrückter als sein...

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