RH #137Interview

ELEGY

Happy-End in Liverpool

Mit ihrem sechsten Album „Manifestation Of Fear“ hat die lebenslustige Holland/England-Connection ELEGY einen bärenstarken Longplayer abgeliefert: melodisch, leicht progressiv und handwerklich wertvoll. Buy or die! Aber vorher: Lesen!

Es ist der letzte Sonnentag, den Dortmund für die nächsten Wochen erleben sollte. Entsprechend gut gelaunt präsentieren sich Gitarrist Henk van der Laars und Shouter Ian Parry bei ihrer Promo-Stippvisite.

»Es gab zwei wichtige Ereignisse bei uns«, läßt Allround-Talent Henk die letzten zwölf Monate Revue passieren. »Das erste war die Tour mit Stratovarius - es war einfach nur geil, mit den Jungs unterwegs zu sein. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nicht soviel gelacht wie in den paar Wochen. Wir haben sogar einen Bier-Test gegen Timo verloren, und das soll was heißen! Für uns bedeutete die Tour die erste große Standortbestimmung. Es waren die ersten Gigs mit Ian, und wir haben endlich mal vor wirklich vielen Leuten gespielt. So müßte es jetzt weitergehen...«

Davon wollen wir doch hoffen. Schließlich soll "Manifestation Of Fear" auch den Namen ELEGY manifestieren. Dafür hat die Band einiges geleistet. Zweifellos ist die Zusammenarbeit mit Regie-Veteran Tommy Newton eine wegweisende Entscheidung gewesen, aber vor allem das straightere und leichter konsumierbare Material bringt ELEGY eine ganz neue Käuferschicht näher.

»Tommy hat einiges verändert, vor allem hat er uns ein bißchen aus der Prog-Ecke rausgetrieben und das Album rauher und...

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