RH #137Interview

DEATH

Mit der Achterbahn in die Titty-Bar

Chuck Schuldiner ist sicherlich nicht Everybody´s Darling. Will er aber auch nicht sein, und nötig hat er´s ganz bestimmt nicht. Ein erneuter Beweis dafür ist die neue DEATH-Scheibe „The Sound Of Perseverance“, die im letzten Soundcheck völlig zu Recht ´ne 9,5 von Götz eingefahren hat.

Und das, nachdem der ein oder andere Die-Hard-Fan schon fest damit gerechnet hatte, seine Faves in den ewigen Jagdgründen der Musikgeschichte suchen zu müssen.

»Ich war die letzte Zeit schwer damit beschäftigt, das erste Album meines Side-Projects Control Denied fertigzustellen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Die Art, wie ich die Musik schreibe, unterscheidet sich nicht stark von meiner Arbeitsweise mit DEATH. Musikalisch kann man den Control Denied-Stoff allerdings als Power Metal bezeichnen, was auch daran liegt, daß ich nicht selber singe und die Vocals klarer sind.

Ich brauchte diese kleine Auszeit ohne Labeldruck, um mich etwas zu erholen, und ich glaube, daß das dem neuen DEATH-Album sehr gutgetan hat. Einige Leute dachten wahrscheinlich, daß wir mittlerweile abgekackt oder auf den Trendzug aufgesprungen wären, aber dies Zeitgenossen muß ich leider enttäuschen: „The Sound Of Perseverance“ ist purer, anspruchsvoller Metal. Sorry, no new Korn record here, haha...«

Ist denn auch für Control Denied bereits ein Deal in trockenen Tüchern?

»Ja, fast. Ich verhandle zwecks Release gerade mit Nuclear Blast, und es sieht ganz gut aus. Ich denke, das Publikum muß nicht mehr allzu lange...

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