RH #134Interview

IN COLD BLOOD

Echt angepißt

Neben den allseits bekannten und beliebten HC-Hochburgen wie New York City und Boston richtet sich das Augenmerk der feinen Hardcore-Community auch immer öfter auf Cleveland, Ohio. Jenes Städtchen, das mit Bands wie Confront, Integrity oder Face Value doch schon einige Hartkern-Perlen zum Vorschein brachte.

Der neueste Stern am Clevo-HC-Himmel ist wohl ohne Zweifel IN COLD BLOOD, deren Gitarrist Aaron, ehemals in den Diensten der bereits genannten Integrity, mir am Telefon freundlich Auskunft gab.

"Eigentlich haben Lenny (ebenfalls ex-Integrity - d.Verf.) und ich die Band ins Leben gerufen, weil wir mit Integrity nicht mehr ausgelastet waren. Dwid ist so sehr mit persönlichen Dingen beschäftigt, daß Integrity kaum noch aktiv sind. Also haben wir beschlossen, etwas Neues auf die Beine zu stellen."

Und somit waren IN COLD BLOOD geboren. Brutaler metallischer Hardcore mit diesem typischen Clevo-Touch.

"Wir beziehen unsere Einflüsse von überall her. Das Artwork ist zum Beispiel an alte Discharge-Scheiben angelehnt. Musikalisch geht’s in die Old School-Richtung mit `nem

gewissen Metal-Touch."

Ebenfalls recht derb geraten, getreu alter Punk/HC-Maxime, sind auch die lyrischen Ergüsse der Band, was Songtitel wie ´Dead To This World´, ´Pain´ oder ´Retaliate´ deutlich belegen.

"Unser Sänger Jason zeichnet für den Großteil der Texte verantwortlich. Sie handeln von seinen eigenen Gefühlen, der Frustration und dem Angepißtsein von der heutigen Welt."

Angepißt sein dürfte man auch...

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