RH #130Interview

DOMINUS

Putzen mit Groove

Was will man mit "Beef, Beans & Bacon", wenn man stattdessen "Beat, Booze & Rock´n´Roll-Rules" haben kann? Eben! Das sieht Michael Poulsen, seines Zeichens Sänger & Gitarrist der dänischen Formation DOMINUS und einer der größten Elvis Presley-Fans im Universum, nicht anders.

Interessanterweise präsentierte sich die Kapelle aus Kopenhagen, deren Sound heute an eine groovige Melange aus Entombed und Motörhead erinnert, wie der Kollege Kupfer in seiner Laudatio des aktuellen DOMINUS-Silberlings "Vol. Beat" vor einigen Wochen treffend anmerkte, anno ´95 noch im klassischen Death Metal-Gewand.

"Ich gehöre zu den Leuten, die gerne auf jeder Scheibe etwas anderes ausprobieren", meint die völlig verkatert klingende Stimme am anderen Ende der Strippe. "Auf die Dauer ist es nämlich viel zu langweilig und völlig unbefriedigend, wenn man sich ständig selbst kopiert. Trotzdem haben wir nicht auf Teufel komm´ raus versucht, einen anderen Sound zu kreieren. Es war eigentlich eine ganz natürliche Entwicklung, die sich bereits auf unserem Zweitwerk "The First 9" andeutete und viel mit unseren musikalischen Wurzeln zu tun hat."

Die heißen Elvis, Tony Iommi und Ritchie Blackmore, wobei ersterer sogar in Form eines riesigen Tattoos auf dem rechten Oberarm des leidenschaftlichen Presley-Sammlers Poulsen prangt.

"Ich besitze mehr als 100 Elvis-CDs und ähnlich viele Videotapes. Darüber hinaus stehe ich aber auch noch auf andere berühmte Rock´n´Roller aus dieser Epoche wie Johnny Hooker, Chuck...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen