RH #130Interview

MITHOTYN

Von Asgard nach Hawaii

„Royal Viking Metal“ nennt das Label die Musik von MITHOTYN, und auch wenn dieser Begriff etwas schwammig erscheinen mag, so kommt er den Tatsachen doch recht nahe, denn in den Songs des schwedischen Quartetts jagt eine majestätische, hymnenhafte Melodie die nächste. Zusammen mit den fetten Riffs und aggressiven Vocals ergibt das eine gar königliche Mischung - nachzuhören auf dem aktuellen Longplayer „King Of The Distant Forest“.

Die Ursprünge der Truppe liegen im Jahr 1992, als sich aus der Zwei-Mann-Combo Cerberus nach und nach MITHOTYN bildeten, die seit 1995 im unveränderten Line-up musizieren. Nachdem die Band im Laufe der Jahre vier Demos aufnahm, flatterte eines Tages ein Angebot von Invasion Records ins Haus, und das erste Ergebnis dieser Zusammenarbeit war die Anfang ´97 erschienene „In The Sign Of The Ravens“-CD, die schon über etliche gute Ansätze verfügte. Ihr Potential richtig ausgeschöpft haben die Nordmänner aber erst auf dem eingangs erwähnten zweiten Longplayer, mit dem MITHOTYN einen echten Volltreffer landen konnten. Doch welche Charaktere verbergen sich eigentlich hinter dieser Band?

"Ich kann natürlich schlecht für die anderen Jungs sprechen", meint Gitarrist Stefan Weinerhall dazu. "Ich selbst würde mich als ruhige, verträumte Person bezeichnen, die sich gerne mal in alten Sagenwelten verliert. Andererseits habe ich aber auch Spaß daran, am Wochenende mit meinen Kumpels in einer Bar abzuhängen und mir ein paar Bier hinter die Binde zu kippen."

Daß...

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