RH #120Interview

LANVALL

Farbkleckse im Klangdschungel

Ein Wiener namens Arne R. Stockhammer alias LANVALL kredenzte uns vor wenigen Monaten seine zweite Instrumentalscheibe „Auramony“. Mit unbeschreiblich gefühlvoller und tiefgreifender Musik erweckte LANVALL Farben zum Leben und drang direkt in die Seele seiner Hörer vor. Auf der Couch von Dr. prog. Glas hingegen breitete der junge Künstler seine eigene Lebensgeschichte aus.

"Ich habe mit sieben Jahren begonnen, Klavier zu spielen, und genoß zwölf Jahre lang klassischen Unterricht an einer Musikschule. Mit 18 bin ich dann auf den Bass umgestiegen. Zuerst spielte ich in einer Speed Metal-Band, merkte aber schnell, daß man auf dem Bass nicht besonders gut Songs schreiben kann, und wandte mich deshalb der Gitarre zu. Nachdem ich mir auf den sechs Saiten eine Menge beigebracht hatte, vertiefte ich mein Wissen mit einem einjährigen Studium am American Institute Of Music in Wien, wo ich den Studiengang „Rockgitarre“ mit dem Diplom abschloß. In dieser Zeit nahm ich einige Stücke auf, die ich unter meinen Initialen A.R.S. im Tape-Format veröffentlichte. Als die erste Platte „Melolydian Garden“ anstand, suchte ich ein Pseudonym und entschied mich für LANVALL, den Namen eines Helden aus der irischen Mythologie."

Welches der Instrumente liegt dir am meisten?

"Das Klavier war mein erstes Instrument, zu ihm habe ich eine ganz besondere Beziehung. Es hat sich jedoch gezeigt, daß ich auf der Gitarre meine Gefühle am besten ausdrücken kann. Dennoch entstehen meine Songs nach wie vor am...

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