RH #117Interview

BRUCE DICKINSON

Death to false Metal!

Was erwartet uns von Chamäleon Dickinson im neuen Jahr? Rock Hard schaute bei Bruce im Studio in L.A. vorbei, wo der Mann derzeit in den Silver Cloud-Räumlichkeiten von Warrior-Mainman Joe Floyd unter der Regie von Partner-in-crime Roy Z seinen neuesten Streich - Arbeitstitel: „Accident Of Birth“ - ausheckt. Überraschung am Rande: Ex-Maiden-Kumpel Adrian Smith (g.) macht seit kurzem wieder mit Bruce gemeinsame Sache.

Wenn es so etwas wie den Titel „Odysseus der Hartwurstszene“ geben würde - Ex-Iron Maiden/Samson-Frontmann BRUCE DICKINSON wäre auf alle Fälle ein Kandidat. Nicht mehr länger gewillt, das Denkmal Maiden an der Seite von Bandboß Steve Harris aktiv zu demontieren, machte sich der Sänger nach einem früheren Soloausflug („Tattooed Millionaire“, ´90) 1993 endgültig auf zu neuen musikalischen Ufern, fusionierte auf „Balls To Picasso“ (´94) mit den L.A.-Latinrockern Tribe Of Gypsies (eine weitaus gewagtere Version, das „Peter Gabriel Album“, blieb dabei auf der Strecke) und zog für „Skunkworks“ (´96) Seattle-Urgestein Jack Endino als Produzent hinzu.

Erstes Thema war - natürlich - das doch ziemlich abrupte Ende von Skunkworks, The Band, nachdem Bruce in der Vergangenheit mehrmals bekräftigt hatte, jene Konstellation sei für ihn mehr als ein weiteres, zeitlich begrenztes Projekt. What happened?

»Wir kamen einfach an einen Punkt, wo unsere musikalischen Ziele so weit auseinander lagen, daß es einfach keinen Sinn mehr gemacht hätte, weiterhin zusammenzuarbeiten«, läßt...

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