RH #116Interview

TEN

Alte Hasen!

TEN zählen zu den größten Hoffnungsträgern im Hause MTM. Kein Wunder - erleben die erfahrenen Musiker mit ihrer neuen Band doch gerade ihren zweiten Frühling, wie der selbstbetitelte Erstling und das unlängst erschienene Follow-up „In The Name Of The Rose“ nachhaltig demonstrieren.

Der Kopf von TEN ist Sänger Gary Hughes, der zuvor schon zwei Solo-Alben (auf Chrysalis/EMI bzw. Now And Then) veröffentlichte, bei denen er nicht nur für die Vocals, sondern auch für die Gitarrenarbeit sorgte, die er inzwischen Vinnie Burns (ex-Dare) überläßt.

»Anfangs habe ich mit ihm und Greg Morgan (drums) nur just for fun gejammt, doch je häufiger wir zusammenspielten, desto mehr entwickelte sich ein eigener Sound, der von meinen ursprünglichen Ideen wegführte und eher Band-Charakter annahm. Daher gründeten wir TEN. Meine Solo-Pläne liegen derzeit auf Eis, doch ich schreibe nach wie vor Material für eine dritte Gary Hughes-Scheibe. Die härteren Kompositionen bleiben allerdings ausschließlich TEN vorbehalten.«

Härte ist ein gutes Stichwort, denn „In The Name Of The Rose“ (Review siehe RH 114) ist speziell im Gitarrenbereich einen ganzen Zacken heftiger ausgefallen.

»Das ist eher Zufall«, entgegnet der gesprächige Frontmann, »denn die Songs sind mehr oder weniger im selben Zeitraum geschrieben und aufgenommen worden. Wir hatten so viel Material zur Verfügung, daß nur rund die Hälfte davon auf unser Debüt paßte (das allein in Japan bisher 40.000 Einheiten verkaufte). Für „In The Name Of...

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