RH #115Interview

HARDWARE

Neues aus der Gothic-Schmiede

England - das weiß jedes Kind - ist das Mutterland des Fußballs. Daß auf der Insel auch der Sound, den man gemeinhin mit dem Terminus Gothic versieht, seine Wurzeln hat, wissen in Zeiten, in denen Acts wie Type O Negative, Moonspell & Co. die Charts von hinten aufrollen, leider nur die wenigsten.

 

Eine Tatsache, die HARDWARE-Basser Martin Hawthorn regelmäßig auf die Palme bringt, spielte der sympathische Brite mit seiner ehemaligen Band Loud doch häufig im Vorprogramm der Gottväter dieses Genres, den Sisters Of Mercy und Fields Of The Nefilim. Und daß die beiden Acts den Sound von HARDWARE nachhaltig beeinflußt haben, versucht der Mann mit dem witzigen Yorkshire-Akzent erst gar nicht abzustreiten.

"Natürlich haben mich insbesondere die Sisters, aber auch Gruppen wie Killing Joke, mit denen ich auch schon auf Tour war, inspiriert. Aber ich glaube schon, daß wir mehr als eine bloße Kopie sind."

Was die Tour als Support von Amorphis und Therion ebenso belegt haben dürfte wie die erst kürzlich veröffentlichte Debüt-EP "Race, Religion & Hate", die von niemand geringerem als Simon Efemey (u.a. Paradise Lost) in nur acht Tagen produziert wurde.

"Kennengelernt habe ich Simon bereits vor einigen Jahren, als er sich noch seine Brötchen als Livemixer verdiente. Und da ihm das erste HARDWARE-Demo auf Anhieb gut gefiel, hat er es sich einfach nicht nehmen lassen, die EP zu produzieren. Eventuell wird er auch bei den Aufnahmen zum ersten vollständigen Album hinterm Mischpult sitzen,...

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