RH #109Interview

DIVINE SIN

Elchburger from hell

...und wieder eine Death Metal-Combo aus Schweden. Doch DIVINE SIN rocken ziemlich unbekümmert drauflos und sind sicher nicht „just another face in the crowd“. Die acht Punkte, die Kollege Rensen für das Debütalbum „Winterland“ verteilt hat, gehen somit voll in Ordnung und sind Grund genug, Sänger Fredde Lundberg ein paar Statements zu seiner Truppe zu entlocken.

"Die Band wurde 1990 gegründet. Ich stamme ursprünglich aus Bollnäs, wo damals dieser Metal-Virus kursierte, der auch vor mir nicht haltmachte. Durch einen gemeinsamen Freund kam der Kontakt mit ein paar Leuten aus Söderhamn, was etwa 40 Kilometer von Bollnäs entfernt liegt, zustande. Wir jammten ein bißchen rum, gründeten schließlich DIVINE SIN und nahmen im selben Jahr unser erstes Demo auf. Irgendwann verließ uns aber unser erster Gitarrist, woraufhin die Band erstmal auf Eis gelegt wurde, bis wir uns dann 1993 entschlossen, noch einmal anzugreifen. Seit dieser Zeit spielen wir in derselben Besetzung, haben noch ein Demo aufgenommen und einen Track für eine Compilation. Dadurch wurden Black Mark auf uns aufmerksam, so daß wir die Möglichkeit erhielten, „Winterland“ aufzunehmen."

Stichwort Winterland: Ist das ein Konzeptalbum über euer bisweilen arschkaltes Heimatland, oder was?

"Haha, das ist gut, stimmt aber nicht ganz. In dem Titelsong geht es mehr um unsere Vorstellung von der Hölle. Aber es kann schon sein, daß der schwedische Winter mein Bild von der Hölle in der Hinsicht geprägt hat, daß ich mir darunter...

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