RH #107Interview

LANDMARQ

Ironie des Schicksals

Trotz zweier guter Alben standen LANDMARQ stets im Schatten ihrer Kumpels Pendragon, Shadowland oder Jadis. Der neue Streich „The Vision Pit“ bietet ebenfalls knackigen Prog vom Feinsten und featured erneut und nicht ganz unerwartet den zuletzt mehr durch seine Umtriebigkeit glänzenden Heimkehrer Damian Wilson am Mikro.

Dessen kurzfristige Engagements bei Bands wie Threshold, La Salle und Iron Maiden haben ihm nicht zu Unrecht den Ruf eines freischaffenden Künstlers eingebracht. Eine Bezeichnung, mit welcher der sympathische Brite leben kann.

"Ja, warum auch nicht?" lacht er. "Ich habe schon bei vielen Bands gespielt. Auf der Highschool hatte ich sogar eine eigene. Als die auseinanderbrach, wollte ich mich nie wieder fest an eine Band binden. Das liegt wohl in meiner Natur, da ich sehr rastlos bin und mich ständig irgendwie beschäftigt halten muß. Deshalb habe ich auch zugesagt, als mich Karl (Groom, Gitarre) damals fragte, ob ich nicht bei Threshold einsteigen wolle."

Das Resultat „Wounded Land“ wird als bekannt vorausgesetzt, handelt es sich hier doch um einen Meilenstein modernen Prog-Metals, der nicht zuletzt vom tollen Zusammenspiel dieser beiden profitiert. Davor („Solitary Witness“) und danach („Infinity Parade“) arbeitete Damian mit LANDMARQ zusammen, jener Band, mit der man ihn am ehesten in Verbindung bringt.

"Die Jungs sind sehr umgänglich und arbeiten total professionell. Eigentlich habe ich ihnen nur ausgeholfen, da sie keinen festen Sänger finden konnten....

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