RH #104Interview

RANDOM DAMAGE

Nackte Tatsachen

„Featuring Ex-Annihilator-Drummer Ray Hartmann“ steht auf dem Sticker geschrieben, der das Debütalbum von RANDOM DAMAGE ziert. Und ähnlich wie Mastermind Jeff Waters frönt auch das Quartett von der kanadischen Westküste, genauer gesagt: Vancouver, auf seinem gleichnamigen Erstling lupenreinen Heavy Metal-Klängen, wie sie einem heutzutage nur noch selten unterkommen.

"Der Einstieg von Ray hat uns wirklich eine Menge gebracht. Als er das erste Mal in unserem winzigen Proberaum aufkreuzte, hat er uns mit seinem riesigen Schlagzeug gleich den ganzen Raum ausgefüllt. Das sah schon recht lustig aus, als wir anderen dann alle mit unseren Instrumenten in den Ecken standen. Als Ray dann aber anfing loszutrommeln, verging uns das Lachen blitzschnell. Ehrlich gesagt sind wir aus dem Staunen einfach nicht mehr herausgekommen, und so war uns bereits nach wenigen Minuten klar, daß wir endlich den richtigen Mann gefunden hatten. Am gleichen Abend haben wir dann noch unseren ersten gemeinsamen Song geschrieben", erinnert sich Gitarrist Dean Doucet.

Zumal ihr ja auch sicher von seinen Erfahrungen, die er in all den Jahren bei Annihilator gesammelt hat, profitieren dürftet.

"Richtig. Ray hat bei Annihilator eine Menge gelernt, was er jetzt an uns weitergeben kann. Trotzdem profitiert er auch von uns, weil er sich bei RANDOM DAMAGE endlich mal nach Herzenslust am Schlagzeug austoben kann. Bei Annihilator hat ihm Jeff halt immer gesagt, was er spielen soll. Das war für einen kreativen...

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