RH #103Interview

ALASTIS

Schwarze Rebellen

Wer hätte das gedacht! In Zeiten, wo viele meinen, daß gute schwarzmetallische Scheiben nur aus dem hohen Norden kommen können, dürften ALASTIS für eine echte Überraschung gesorgt haben. Mit "...And Death Smiled" hat die Truppe aus der Westschweiz nach einer langen Sendepause ein echtes Hammeralbum abgeliefert, das eins der Black Metal-Highlights dieses Jahres ist. Rock Hard nahm mit Gitarrist und Sänger War D. Kontakt auf.

Die erste Scheibe der eidgenössischen Schwarzmetaller "The Just Law" wurde 1992 von einem kleinen norwegischen Undergroundlabel veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt waren die Franko-Schweizer aber schon längst durch ihre zwei Demos ("Fatitical Date" und "Black Wedding") zu einer festen Größe im Underground avanciert. Viele Insider nennen die Band oft ehrfurchtsvoll gleich nach Mayhem, denn wie die Norweger zählen die Mannen der 1987 gegründeten Truppe zu den Veteranen der zweiten Generation der die christliche Botschaft verneinenden Fraktion. (Beim nächsten Mal formulier´ deine die Lesefreundlichkeit verneinenden Satzkonstruktionen doch am besten so, daß sie sich auch noch reimen... - Red.)

"Mayhem waren die direkten Nachfolger von Venom, Bathory oder Celtic Frost, und es war für uns eine große Ehre, daß wir im damals neu entstandenen Black Metal-Underground, in dem es den Leuten noch mehr um die Musik ging als heute, schnell bekannt wurden. Vorphalack und ich gehörten mit unseren Bands diesem engen Kreis an und hatten zu den anderen Mitgliedern guten...

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