RH #101Interview

DOOMSDAY

No Frost, No Frust?

Ex-Celtic Frost-Klampfer Curt Victor Bryant mag nicht gerade viel Einfallsreichtum an den Tag gelegt haben, als er seinem post-frostigen Unternehmen ausgerechnet den Namen DOOMSDAY verpaßte; schließlich lärmen allein in Europa drei andere Combos unter exakt diesem Namen.

Nichts zu mosern gibt´s hingegen an den musikalischen Ergüssen der schweizerisch-texanischen Kombination, sprich der Fünf-Song-EP (siehe RH 95), die DOOMSDAY zur Zeit in Eigenregie vertreiben. Zwar bildet das Quartett dabei nichts revolutionär Neues, aber der griffige Powerthrash von Bryant und Konsorten ist alles andere als von schlechten Eltern. Dementsprechend sind auch die ersten Fan- und Pressereaktionen.

"Das Feedback auf die EP ist bisher geradezu sensationell; es ist mir zum Teil schon fast ein bißchen peinlich, wie gut die Kritiken auf die Gigs und die Scheibe ausfallen", “beschwert“ sich ein glücklicher Curt am Telefon.

"Wir haben von der CD insgesamt 3.000 Stück pressen lassen, die inzwischen fast alle weg sind - und das mit einem minimalen Aufwand an Promotion. Die Nachfrage war von Anfang an realtiv groß, wobei meine CF-Vergangenheit da sicherlich keine unwesentliche Rolle gespielt hat."

Konsequenterweise sind sich die DOOMSDAY-Jungs auch nicht zu schade, den einen oder anderen Frost-Klassiker - sei es nun ´Circle Of The Tyrants´ oder ´Third From The Sun´ (das auch auf der EP zu finden ist - d.Verf.) - in ihr Liveset einzubauen.

Ansonsten hat Bryant das Kapitel Celtic Frost aber endgültig...

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