RH #100Interview

VANDEN PLAS

Einsame Klasse


Die Pfälzer VANDEN PLAS verkörpern erstklassigen Progressive Power Metal, wie er in Europa seines gleichen sucht – ganz in der Tradition diverser US-Größen. Nicht umsonst landete das exquisite Debüt-Scheibchen der Jungs „Colour Temple“, in den Redaktionscharts der letzten RH-Ausgabe auf dem zweiten Platz. Underground-Pressefritze Stefan Glas, seit dieser Ausgabe Freelancer beim Rock Hard, unterhielt sich anläßlich der Live-Präsentation ihres Albums mit Sänger Andy Kuntz und Gitarrist Stephan Hill.



Zunächst wollte ich wissen, welche Bedeutung hinter dem ungewöhnlichen Bandnamen steckt.
Andy: »Ich entdeckte den Namen auf der IAA, der Internationalen-Automobil-Ausstellung. „Vanden Plas ist eine Edelvariante des Jaguars. Vor ein paar Jahren erfuhren wir außerdem, daß es ein Begriff „Vanden plas“ auch im Flämischen gibt und die Sache „aus dem Dreck“ heißt!«

Bleibt also zu hoffen, daß die Jungs möglichst schnell „aus dem Dreck“ kommen und schon bald zu den angesagten Acts gehören. Das Potential dazu ist unbestreitbar vorhanden. Die Band besteht aus erfahrenen Musikern, die seit etwa fünf Jahren in dieser Besetzung zusammenspielen. Resultat: eine höchst eigene und phantasievolle Stilmixtur, die Axemann Stephan folgendermaßen kommentiert:


»Bei VANDEN PLAS treffen sich zwei benachbarte Welten und verschmelzen zu einer Einheit. Von meiner Seite kommt die Heavyness, die sich mit der Mystik von Andy verbindet. Außerdem haben wir mit Günther Wermo einen klassisch ausgebildeten Keyboarder...

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