Alexandra Michels

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alexandra@rockhard.de
April 2013
Redakteurin
Top-10 Platten:
1. EDGUY – Hellfire Club
Meiner Meinung nach die beste Edguy-Scheibe. Danach ging es leider abwärts, bis den Hessen mit „Age Of The Joker“ ein neuer Lichtblick gelang.
2. RAGE – Black In Mind
Immer noch die Aushänge-Scheibe von Peavy und Co. - jeder Song ein Treffer.
3. SKID ROW – Slave To The Grind
Skid Row mit Sebastian Bach zu ihrer Glanzzeit. Da geht doch wohl jedem Sleazer das Herz auf.
4. ANGEL DUST – Enlighten The Darkness
Power-Metal ohne Scheuklappen, der so richtig reinknallt. Sehr schade, dass die Dortmunder Truppe auseinandergebrochen ist.
5. STEEL PANTHER – Feel The Steel
Sind Steel Panther nun eine augenzwinkernde Persiflage oder eine Beleidigung der gängigen Hairmetal-Klischees? Total egal, das Album rockt und die Texte sind irre komisch – solange man sie nicht zu ernst nimmt.
6. ORPHANED LAND – All Is One
Orphaned Land sind für mich die Personifizierung von Völkerverständigung, Mut und Friedensbewegung über Religionsgrenzen hinweg. Aber selbst ohne die Message ist „All Is One“ eine abwechslungsreiche und äußerst gelungene Oriental-Death-Metal-Mischung.
7. HEAVEN'S BASEMENT – Filthy Empire
Eine absolute Zufallsentdeckung. Das Debütalbum der britischen Hardrocker knallt von der ersten bis zur letzten Sekunde. Unbedingt live anschauen!
8. MÖTLEY CRÜE – Red, White And Crüe
Eigentlich sollte man ja alle Alben haben. Bei akutem Platzmangel ist diese Doppel-Scheibe aber das ultimative Crüe-Fan-Survial-Kit.
9. BON JOVI – New Jersey
Früher war alles besser – zumindest bei Bon Jovi. Zu „New Jersey“-Zeiten agierten die Herren zumindest noch nicht als Kuschelbären, sondern als echte Hardrocker.
10. ICED EARTH – Alive In Athens
Für mich eine der besten Live-Scheiben überhaupt. Wobei man ja munkelt, dass das Triple-Album vielleicht nicht ganz so „live“ aufgenommen wurde, wie der Titel vermuten lässt.