Vorwort

Vorwort 29.01.2014

Vorwort

Willkommen

zur neuen Ausgabe von Rock Hard. Diesmal beginnen wir mit einer wichtigen Meldung in eigener Sache: Götz wird nach 24 Jahren als Chefredakteur das Rock Hard verlassen! Schock? Jubel? Trauer? Alles okay. Man könnte jetzt seitenweise darüber schreiben, um Missverständnissen vorzubeugen, aber das tue ich nicht. Und bevor die Spekulationen überhand nehmen, den EINEN Grund gibt es nach nach fast 30 gemeinsamen Jahren sowieso nicht. Jeder weiß, dass Götz mit jeder Faser seines Körpers für den Metal brennt und das Rock Hard immer für Kontinuität, auch personell, stand. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Rock Hard wird nach wie vor die Leser wie kein anderes Musik-Magazin in Deutschland einbinden und trotz aller Begeisterung für die lauten Klänge einen kritischen Blick auf die Szene und ihre Protagonisten werfen. Ab der nächsten Ausgabe werden Boris Kaiser, Michael Rensen und meine Wenigkeit im Teamwork die Inhalte verantworten.
Es würde daher gut zur Geschichte des Rock Hard passen, wenn die gemeinsam getroffene Entscheidung nicht mehr Staub als unbedingt nötig aufwirbeln würde und einfach respektiert werden könnte. Manchmal hat man eben Lust auf was Neues!

Im Namen aller Mitarbeiter und Leser deshalb an dieser Stelle ein ganz großes DANKE für diese einmalige Zeit. Oder wie sich Lee Altus (Exodus, Heathen) einmal ausdrückte „There‘s no god, but Goetz!" Dem ist nichts weiter hinzuzufügen.

Man sieht sich vor der Bühne, Götz!

HOLGER STRATMANN


Hallo Freunde!

Ich möchte es kurz machen, weil mir die Trennung von Rock Hard nach so langer Zeit und so tiefer Identifikation mit dem, wofür dieses Magazin steht, sehr schwer fällt. Bedanken möchte ich mich bei allen, mit denen ich in der Vergangenheit so gut zusammengearbeitet habe - und vor allem bei Euch: Unzählige RH-Leser und -Leserinnen sind mir über die Jahre so sehr ans Herz gewachsen, dass ich sie nicht mehr missen möchte. Ich hoffe, dass wir uns in Bälde bei irgendeinem Konzert, irgendeinem Festival oder sonstwo wiedersehen!

Und denkt immer dran: A metal heart is hard to tear apart!

GÖTZ KÜHNEMUND

Autor:
Holger Stratmann
Götz Kühnemund

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