Festivals & Live Reviews


Foto: Eus Straver

Festivals & Live Reviews 22.05.2019, 08:00

GOLD, HEXVESSEL, SLEEP - Roadburn 2019: Ausnahmezustand!

In einer immer unübersichtlicher werdenden Festival-Landschaft finden sich kaum herausragende Events mit nachhaltigen Alleinstellungsmerkmalen. Eine der seltenen hervorstechenden Veranstaltungen stellt nach wie vor, nein: immer mehr das Roadburn im niederländischen Tilburg dar. Was Walter Hoeijmakers & Co. dort jedes Jahr an den Start bringen, ist nichts anderes als ein Gesamtkunstwerk - das Angebot, vier Tage lang eine verlockende Parallelwelt zu betreten, die man am Ende nur äußerst ungern wieder verlassen möchte.

Donnerstag

Die erste Stärkung ist beim Roadburn obligatorisch, einmal im Jahr muss das einfach sein: Der frittierte bunte (okay, eher kackbraune) Teller besteht heute Mittag aus Stoofvleeskroket, Gehaktstaaf und Bamischijf. Das können die KollegInnen Bittner und Raddatz noch so degoutant finden, mir doch egal. Zumal ich mich danach, es dürfte der verdeckte Zucker sein (Quelle: Foodwatch), tatsächlich fit wie ein Flummi fühle und bereit für den Quasi-Festival-Opener CRIPPLED BLACK PHOENIX in der erst seit 2018 bespielten Koepelhal auf der anderen Seite des Bahndamms bin. Die britisch-schwedische Modern-Prog-Allianz hat mit dem an Type 0 Negative´s „Bloody Kisses“-Artwork angelehnten Cat-Content-Shirt „Bloody Hisses“ nicht nur das coolste Merchandise des Tages am Start, sondern zelebriert ihren Sound auch so höllisch laut, dass nicht nur mein Jupiler überschwappt, sondern ich den Eindruck habe, mir zwischendurch ein wenig Ruhe bei der Nordic-Folk-Show von Black-Metal-Model MYRKUR in der Haupthalle des 013 gönnen zu müssen. Nach ´ner durchaus angenehmen, allerdings SEHR geruhsamen Viertelstunde übermannt mich schließlich die Müdigkeit, und ich beschließe, lieber zurückzuschlendern, um nach ´Burnt Reynolds´ und noch während des drei Wochen langen Rauswerfers ´Echoes´ (von Pink Floyd) festzustellen, dass Crippled Black Phoenix ja doch ´ne echt gute Band sind (ich finde die Platten in der Regel gepflegt langweilig).

Mit neuem Elan suche ich mir danach wieder einen Platz mit Blick auf die Main Stage. Selbst auf der zweiten Empore ist es brechend voll, denn mit MOLASSES folgt ein Livedebüt, wie es eigentlich nur in Tilburg stattfinden (und angenommen werden) kann: Ob man das neue Projekt um Frontfrau Farida Lemouchi und diverse weitere (Ex-)Mitglieder von eben The Devil´s Blood, Astrosoniq und Birth Of Joy nun als The-Devil´s-Blood-Nachfolgeband bezeichnen muss, weiß ich nicht, aber natürlich funktionieren die Psychedelic-Rocker, proggiger als TDB unterwegs, nicht ohne ihre Vergangenheit, auch wenn sie keine alten Songs spielen. Jedenfalls ist es ein sehr guter, überraschend sicherer erster Auftritt, bei dem man sich auch als Zuschauer schnell verliert, vor allem, wenn die Truppe eher rockige Überraschungsschlenker einbaut, die immer wieder an Led Zeppelin zu „Physical Graffiti“-Zeiten erinnern.

Anschließend geht es Roadburn-typisch Schlag auf Schlag, man weiß gar nicht mehr, wohin mit sich (und das liegt nur ein kleines bisschen am lekker Pilsje): Das, nun ja, „Akustik-Set“ von THOU in der Koepelhal, eine von (wenn ich mich nicht verzählt habe) 23 Shows der US-Südstaatler an diesem Wochenende, gefällt mit seiner unaufgeregten, unprätentiösen Atmosphäre, lässt es aber naturgemäß genauso an Arschtritt vermissen wie der sich auf das aktuelle Album „All Tree“ konzentrierende, folkige HEXVESSEL-Gig in der Haupthalle, bei dem Hutfetischist Mat McNerney einen besonders ruhigen Song wohl seinem Kumpel Hacky Hackländer widmet („Eat this, Eisenfavst!“), wie man zu späterer Stunde munkelt.

Der Hype um Ex-Red-Sparowes-Gitarristin EMMA RUTH RUNDLE geht mir im Vorfeld auf den Geist, aber höre da: Der harte, auf den Punkt komponierte Alternative Rock der 35-Jährigen gehört zu den Highlights des Tages nicht nur in der Koepelhal. Die Präsenz der Amerikanerin ist beeindruckend, der Sound jenseits genretypischen Geschrammels positioniert - und damit eine große Wohltat, vor allem im direkten Vergleich mit der nächsten momentan durchs Dorf getriebenen Sau: Mag sein, dass bei der deutsch-skandinavischen Kooperative HEILUNG nicht nur der Pagan-Folk Hand und Fuß hat, sondern auch das Drumherum inklusive Trachten, Geweihschmuck und dem ganzen anderen Gedöns, und vielleicht fehlt mir hierfür auch nur die Antenne (oder das Dope) und heute auch die Lust, aber mir kommt das Ganze vor wie ein aufgeblasenes Nichts, vom dem noch nicht mal Spurenelemente blieben, würde man die Schauwerte entfernen.

Den Abschluss am späten Abend bilden u.a. die Nippon-Postrocker MONO mit Streichquartett und „Hymn To The Immortal Wind“-Show, die zu konstruierten, aber immerhin unterhaltsamen Burlesque-Satanisten TWIN TEMPLE sowie die Black-Metal-Rabauken und Mandy-Faves MALOKARPATAN, vor allem aber die anbetungswürdigen Asi-Speedster MIDNIGHT, die mit dreiminütigen Mottopartys wie ´Prowling Leather´, ´Lust Filth And Sleaze´ und ´You Can´t Stop Steel´ dermaßen einen raushauen, dass sich sogar meine Begleitungen nicht mehr einkriegen - oder hat irgendjemand den Bittner schon mal ekstatisch mit Schaum vor dem Mund „air slashing“ betreiben sehen? Rippin´ Rönny´s not a fun type of guy indeed! (bk)

Freitag

Viele, die den Freitag beschwingt mit GOLD beginnen möchten, bekommen statt der Album-Release-Show von „Why Aren´t You Laughing?“ nur platte Füße: Schon zur frühen Stunde hat sich vor dem Het Patronaat eine lange Schlange bis zur Pommesbutze gebildet, deren Ende sicherlich keinen Ton der Niederländer zu Ohren bekommen wird. Schade, also lieber gleich besagter Fritten-Versorgung zugewandt und mit guter Grundlage den Roadburn-Freitag bei TRIPTYKON starten. Diese bringen im 013 zusammen mit dem Metropole Orkest (dem niederländischen Rundfunk-Orchester) und Damenchor das bis dahin unvollendete, dreiteilige ´Requiem´ auf die Bühne. Dieses hat Tom G. Warrior einst mit Celtic Frosts ´Rex Irae´ und ´Winter´ begonnen und vollendet es nun mit dem fehlenden Mittelpart ´Grave Eternal´. Gerade die klassischen Instrumente der tieferen Frequenzen und perkussiven Elemente unterstützen die tragenden Arrangements hervorragend, während Gitarrist V. Santura gar mit Pink-Floyd-artigen Soli aufwartet. Das Publikum lauscht dermaßen gebannt, dass vom ersten bis zum letzten Ton Totenstille im Saal herrscht – und jede zu laute Bierbestellung mit einem mehrfachen „Pssscht!“ quittiert wird.

Laut Bier bestellen darf man hingegen in der Koepelhal, wo SOFT KILL den Nachmittag musikalisch untermalen. Der Neunziger-Gothic-Rock ist zwar ganz mitschwingbar, wirkt aber leider auf Dauer recht dröge. Da hilft auch das Jupiler nichts (das neuerdings wahlweise im käuflichen Mehrwegbecher serviert wird).

Dröge ist ANNA VON HAUSSWOLFF nicht, denn die Schwedin entpuppt sich als anstrengende Nummer. Madame orgelt auf ihrer Orgel, singt zwar wirklich schön, kreischt aber auch fürchterlich ins Mikrofon, während die Band um sie herum teilweise planlos wirkt, aber konzentriert eine pseudoavantgardistische Kakophonie produziert. Die Feinschmecker im Roadburn-Publikum finden´s aber überwältigend, unfassbar gut und schwärmen noch tagelang von der Show. Ja mei...

YOUNG WIDOWS haben in der Koepelhal zum Glück keine Orgel und mit ihrem Noise Rock ein geordneteres Chaos dabei. Die Amerikaner bieten mit der Aufführung ihres zweiten Albums „Old Wounds“ eine gute Mischung aus anspruchsvoller Musik und nach vorne gehenden Songs, die überzeugt und besänftigt. Noch mehr auf den Putz hauen nur noch die Briten SVALBARD, die herrlich rauen Hardcore und Crust von der Bühne der Hall Of Fame prügeln. Wäre das nicht das Roadburn, hätte hier sicherlich von Sekunde eins an ein Moshpit getobt.

Daher fällt der Auftritt des diesjährigen Kurators Tomas Lindberg mit seiner Band AT THE GATES aus dem Rahmen, denn schwedischen Death Metal im Headliner-Format findet man hier eher selten. Um sich an den Roadburn-Vibe anzuschmiegen, fährt er kräftig auf: Los geht´s mit dem King-Crimson-Cover ´Red´, später führt die Band zusammen mit Anna von Hausswolff (diesmal mit Spinett statt Orgel) ´Koyaanisqatsi´ des amerikanischen Komponisten Philip Glass auf. Überraschungsgast Nummer zwei ist Matt Pike (Sleep, High On Fire), der beim Trouble-Cover ´The Tempter´ klassisch barbäuchig mit seiner unverkennbaren Stimme unterstützt. Rob Miller (Amebix, Tau Cross) duettiert mit Lindberg bei ´Daggers Of Black Haze´ und ´The Mirror Black´. Und auch das Jo Quail Streichquartett darf noch mal ran, das am Abend zuvor schon mit Mono aufgetreten ist. AT THE GATES liefern mit ´The Burning Darkness´, ´The Colours Of The Beast´, ´At War With Reality´ und ´To Drink From The Night Itself´ eine starke, überzeugende und erfrischende Show im überwiegenden Roadburn-Trübsal ab.

Wer mag, darf dann wieder: warten! In einer langen, langen Schlange vor dem Het Patronaat hoffen viele, doch noch ein Ohr bei MESSA riskieren zu dürfen. So stimmt die überraschende Nachricht, dass die Location verkauft wurde und in diesem Jahr zum letzten Mal bespielt wird, nur leicht betrübt und schürt Hoffnung auf eine logistisch praktischere Halle. Aber hey, immerhin ist das Ende der Schlange wieder an der Pommesbude... (ir)

Samstag

Samstag zeigt sich Tilburg wettertechnisch von seiner besten Seite, und die Frühlingssonne lädt viele Besucher zum Verweilen vor den Hallen ein. Nur Isa hat nichts zu lachen, leidet sie doch seit dem Aufstehen an einem Hexenschuss. „Wahrscheinlich hab ich zu viel über Twin Temple gelästert und wurde verhext!“, vermutet die Schmerzgeplagte, während sie sich tapfer zum Gelände schleppt und sich zumindest an den Sonnenstrahlen erfreuen kann.

Für die Jungs von HAVE A NICE LIFE wäre das wahrscheinlich nix. Ihr Shirt-Motiv mit dem Motto „No Fun. Not Ever.“ geht am Merchandise weg wie warme Semmeln, und genauso klingt auch ihre Musik: Die Band leidet in den Tag hinein. Sobald man sich auf die Performance eingelassen hat, versprühen die Amis aber eine triste Intensität, zu deren Beats ihr Sänger wie ein Klappmesser auf- und zuschnappt.

Auch SUMAC sind keine Sonnenkinder und knallen dem zahlreich erschienenen Publikum im 013 ihre krachigen Feedback-Schleifen, donnernden Bässe und Monster-Drummings vor den Latz. Die Band um Gitarrist/Sänger Aaron Turner (Isis, Old Man Gloom, Mamiffer), Russian-Circles-Bassist Brian Cook und Drummer Nick Yacyshyn (Baptists) liefert mit ihrem nervenzerfetzenden Mix aus Sludge und experimentellem Noise Rock den perfekten Soundtrack zum Wändeeinreißen. Aufgrund der vielen Timing-Wechsel ist das für alle, die sich nicht zu den Lärmfetischisten zählen, allerdings dezent anstrengend.

MORNE sind da musikalisch schon eher meine Baustelle. Die Amis walzen in bester Bolt-Thrower-Manier durch die Koepelhal. Schade nur, dass die Band vor ihren Orange-Amps reichlich steif agiert und die Songs sich nach kurzer Dauer als semispannend entpuppen. Ein Bekannter meint nach dem Gig: „Ich hätte mir fast die LP gekauft. Fast.“ Das sagt eigentlich alles.

Durch den Wechsel zwischen den Hallen macht man beim Roadburn ganz schön Kilometer: Nach Morne geht es wieder ins 013, wo mit CAVE IN endlich mal Musik für Nicht-Selbstmordgefährdete zu hören ist. Zwar verarbeitet die Band in ihren ersten wüsten Songs die Trauer und Wut über den Tod ihres Bassisten Caleb Scofield, der 2018 bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Im Anschluss lässt die Band um Stephen Brodsky aber mit sphärisch-melodischen Alternative-Rock-Tracks Licht am Ende des Tunnels erscheinen.

Mit SLEEP hat das Roadburn den passenden Headliner für sein Stoner-Stammpublikum gebucht, das in diesem Jahr auffällig viele Sleep-Patches, -Cappies und -Shirts spazieren trägt. Und so werden die Bandmitglieder wie verloren gegangene Söhne empfangen, als sie mit ´Dragonaut´ in ihr Set einsteigen, das den 1993er Klassiker „Holy Mountain“ in Gänze beinhaltet. Die Sabbath huldigenden Riffs von Matt Pike entfalten nach und nach ihre hypnotische Wirkung, wirken auf Dauer aber etwas einschläfernd. Im Foyer nimmt ein Besucher den Bandnamen tatsächlich wörtlich und legt im Sitzen ein Nickerchen ein.

LOUISE LEMÓN muss leider parallel zum Headliner spielen, kann sich aber mehr als achtbar aus der Affäre ziehen. Der Death Gospel der in Gold-Glitzer-Kleid und Overknee-Stiefeln gekleideten Schwedin weiß vor allem durch ihren gefühlvollen Gesang, düstere Atmosphäre und eingängiges Songmaterial zu gefallen. Für mich das Highlight des heutigen Tages! (rb)

Sonntag

Der letzte Tag beginnt mit einem Panel, bei dem Roadburns Artistic Director Walter Hoeijmakers mit dem jährlichen Kurator auf die gemeinsame Zusammenarbeit zurückblickt. Und so nimmt dieses Jahr Tomas Lindberg auf der Couch Platz, der sich als langjähriger Besucher und Roadburn-Fan („Hier treten quasi jedes Jahr die Lieblingsbands aus meiner Plattensammlung auf!“) sehr geehrt fühlte. Walter betont die gemeinsame Passion für Musik und die Liebe zu eigenartiger Underground-Musik, durch die sie sich schon vor Jahren in lange Gespräche vertieften und die sie während des Festivals beim „gemeinsamen Fistbanging bei Midnight“ ausleben konnten. Tomas ist etwas wortkarger als Walter, weil die Nacht für ihn eine kurze war, gibt aber zu, dass ihm die Kuratorrolle anfangs etwas Angst eingeflößt habe: „Bisher habe ich lediglich in den Neunzigern einige Underground-Death-Metal-Shows gebucht. Ich habe durch Walter viel gelernt, vor allem was die wirtschaftliche Seite angeht. Viele angefragte Bands haben höhere Kurse als erwartet aufgerufen, aber acht von zehn Acts, die auf meiner ursprünglichen Liste standen, konnten wir buchen.“ Der Sänger ist sich auch bewusst, dass At The Gates nicht als typische Roadburn-Band durchgehen („Walter hat mich wegen meines Geschmacks und weniger wegen meiner Band als Kurator ausgewählt.“). Lange Zeit sei nicht klar gewesen, ob At The Gates überhaupt auftreten. „Wir haben uns dann aber entschieden, unseren Musikgeschmack in unser Set zu integrieren, um zu zeigen, wo wir herkommen“, lässt Tomas verlauten. „Dieses Projekt könnte sogar Einfluss auf die Zukunft von At The Gates haben. Wir glauben jetzt, dass die Leute es verstehen, wenn wir unseren Stil etwas ausbauen.“ Auch das Roadburn hat sich über die Jahre stilistisch geöffnet. Walter verspricht allerdings, die Psychedelic- und Stoner-Wurzeln des Festivals niemals aus den Augen zu verlieren, will aber auch jungen Acts, die harte Musik neu definieren, weiterhin eine Bühne geben. Als größten Fehler der 2019er Booking-Phase bezeichnet der Niederländer, nicht früh genug auf die zahlreichen Empfehlungen zum neuen Chapel-Of-Disease-Album eingegangen zu sein und die Band nicht fürs Roadburn verpflichtet zu haben. Vielleicht zeichnet sich hier ja schon das erste Booking für 2020 ab. Das restliche Tagesprogramm findet leider ohne uns statt, da Isas Rücken in der heimischen Horizontalen geschont werden muss. Wir sind aber jetzt schon in freudiger Erwartung auf das Roadburn 2020 (dann hoffentlich ohne Gebrechen). (rb)

Das Roadburn-Programm (und reichlich Frittiertes) goutierten: Boris Kaiser (bk), Isabell Raddatz (ir), Ronny Bittner (rb) und Conny Schiffbauer. Die Fotos schoss Eus „Dutch Connection“ Straver.

Bands:
HEILUNG
MIDNIGHT
TRIPTYKON
MOLASSES
AT THE GATES
SLEEP
GOLD
MONO
HEXVESSEL
CRIPPLED BLACK PHOENIX
MYRKUR
Autor:
Onlineredaktion

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