Schwatzkasten

Schwatzkasten 19.05.2010

LYNYRD SKYNYRD - JOHNNY VAN ZANT

Es ist eine der größten Tragödien der Rockgeschichte: Am 20. Oktober 1977, drei Tage nach Veröffentlichung des brillanten „Street Survivors“-Albums und auf dem Höhepunkt der Bandkarriere, crasht der Lynyrd-Skynyrd-Bandjet bei dem Versuch einer Notlandung in einen Wald bei Gillsburg, Mississippi. Neben den beiden Piloten sterben ein Crew- und drei Bandmitglieder in den Trümmern, die übrigen Passagiere erleiden schwerste Verletzungen. Wenige Monate zuvor hatten Aerosmith genau diese Maschine, die ihnen für die anstehende Sommertour angeboten worden war, aufgrund technischer Mängel und der wenig Vertrauen erweckenden Crew abgelehnt.

Unter den Toten von Gillsburg befindet sich auch Ronnie Van Zant, der als Leadsänger, Textschreiber und Gründungsmitglied von Lynyrd Skynyrd als Aushängeschild der Band gilt. Die beste Southern-Rock-Band Amerikas zerbricht an der Tragödie und kehrt erst zehn Jahre später, nun mit JOHNNY VAN ZANT, der seinen verstorbenen Bruder als Frontmann ersetzt, auf die Bühne zurück. Johnny, den Ronnie in Interviews schon zu Jugendzeiten als Sänger mit der besten Stimme in der Van-Zant-Familie adelte, hält zusammen mit dem einzigen verbliebenen Originalmitglied Gary Rossington den Mythos Lynyrd Skynyrd bis zum heutigen Tag am Leben.

Johnny, wo und wie bist du aufgewachsen? Verbindest du mit deiner Kindheit irgendwelche speziellen Erinnerungen?

»Ich bin in Jacksonville, Florida, aufgewachsen, und das Erste, an das ich mich bewusst erinnern kann, ist meine Schulzeit, daran, wie ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule gefahren bin. Dann kommt mir mein damaliger bester Freund Danny Hurst in den Sinn. Und die Weihnachtsfeste, die wir immer im Kreis der gesamten Familie verbracht haben. Bei uns spielte Musik eine große Rolle, von daher verbinde ich mit meiner Kindheit auch die Erinnerungen an diverse Jam-Sessions, die wir auf der Veranda unseres Hauses durchgezogen haben.«

Würde eure Familie nicht aus Amerika, sondern aus England stammen, hätte man euch vermutlich längst den Titel „The Royal Van Zants“ verliehen.

»Hahaha, das ist eine schöne Vorstellung. „Die Königlichen aus den Südstaaten“ hört sich in meinen Ohren aber auch ganz gut an.«

Ernsthaft gefragt: Wie genau muss man sich deine musikalische Früherziehung vorstellen? Bist du von klein auf zum Musikmachen ermutigt worden?

»Ja. Im Hof vor unserem Haus hingen mehrere Schaukeln, und da saßen wir Kinder und sangen irgendwelche Songs. Wir waren eine Großfamilie - drei Brüder und drei Schwestern -, und ständig schnappte einer von uns ein neues Lied auf, das er dann seinen Geschwistern beibrachte. Da kommt schnell ein ziemliches Repertoire zusammen. Wenn ich´s mir recht überlege, habe ich den Großteil meiner Kindheit mit Singen und Schaukeln verbracht (lacht).«

Haben euch eure Eltern zum Singen motiviert?

»Klar, aber sie haben nie Druck auf uns ausgeübt. Musik war immer etwas völlig Normales in unserem Haus und ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Mein Vater war Lkw-Fahrer, meine Mutter Hausfrau, die mit der täglichen Erziehung von sechs Kindern gut ausgelastet war. Heute, wo ich selber Kinder habe, erinnere ich mich oft an diese Zeiten, an all die Entbehrungen, die meine Eltern auf sich genommen haben, um uns vernünftig zu erziehen. Zu wissen, dass man gewisse Grenzen einhalten muss und seine Mitmenschen mit dem gebotenen Respekt zu behandeln hat, hilft im späteren Leben enorm.«

War es schön für dich, in einer Großfamilie aufzuwachsen?

»Na ja, damals fand ich das nicht immer so toll (lacht). Ich war das jüngste Kind und von daher immer derjenige, mit dem die älteren Geschwister ihren Schabernack getrieben haben. Aber seit Ronnie, mein ältester Bruder, und auch meine älteste Schwester verstorben sind, stehen wir uns näher als je zuvor. Nach all den Todesfällen in unserem Umfeld sind wir uns der Tatsache bewusst, dass es für jeden von uns ganz schnell vorbei sein kann. Von daher genießen wir die gemeinsame Zeit, die uns noch bleibt.«

Wohnst du immer noch in Jacksonville?

»Klar.«

Was macht für dich das besondere Flair der Stadt aus?

»Die Seen und die Sümpfe des Umlandes. Wenn man wie ich in Florida aufgewachsen ist, ziehen einen die Sümpfe fast magisch an. Die Schlangen und Alligatoren, die in dieser Landschaft leben, faszinieren mich seit meiner Kindheit. Wir haben einige schöne Strände, und noch dazu ist die Gegend sehr ländlich. Jacksonville ist mit seinen gut 700.000 Einwohnern für amerikanische Verhältnisse keine allzu große Stadt. Alles ist sehr übersichtlich und gemütlich. Und wenn nachts die Brücken, die die einzelnen Stadtteile verbinden, beleuchtet sind, sieht das ziemlich romantisch aus. Mir haben schon so viele Freunde geraten, aus Jacksonville wegzuziehen und ein Haus in Nashville, New York oder L.A. zu kaufen, aber das brauche ich nicht. Ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass ich in meiner Lieblingsstadt wohne.«

Waren deine verstorbenen Eltern stolz auf dich?

»Ja. Meine Mutter war diesbezüglich immer etwas zurückhaltender als mein Vater, der problemlos als Superfan der Band durchging, aber sie haben sich sehr über meine Erfolge als Musiker gefreut. Mein Vater hatte in seinem Haus einen regelrechten Trophäenraum, in dem alle unsere Auszeichnungen und Goldenen Schallplatten hingen. In Anlehnung an seinen Vornamen Lacy haben wir den Raum „Lacy´s Museum“ getauft. Er lud Fans zu sich nach Hause ein, zeigte ihnen diesen Raum und veranstaltete regelrechte Führungen.«

War er mit deiner Entscheidung, die Nachfolge deines verstorbenen Bruders Ronnie Van Zant bei Lynyrd Skynyrd anzutreten, sofort einverstanden?

»Als wir 1987 anlässlich des zehnten Jahrestages des Flugzeugabsturzes auf eine Tribute-Tour gingen (bei der das Doppel-Livealbum „Southern By The Grace Of God“ entstand - tk), begleitete er mich und sagte die Band jeden Abend auf der Bühne an. Ich habe meine Eltern natürlich nach ihrer Meinung gefragt, als die Idee aufkam, mich zum neuen Frontmann von Lynyrd Skynyrd zu machen. Wären sie nicht einverstanden gewesen oder hätten mich nicht unterstützt, hätte ich das nie durchgezogen. Als Ronny starb, war ich 18 Jahre alt, und er war Vorbild und großer Bruder in einem. Von daher war ich nicht sicher, ob ich in seine Fußstapfen treten kann. Zusammen mit meinen Schwestern, meinem Bruder Donnie und meinen Eltern hielten wir einen Familienrat ab, denn ich wollte, dass jeder hinter dieser Entscheidung stand. Zu dem ersten Bandmeeting mit Gary Rossington und den anderen Jungs ging ich gemeinsam mit meinem Vater.«

Also war es extrem wichtig für dich, die Zustimmung deiner Familie für diesen Schritt zu haben?

»Oh ja. Ich war zu diesem Zeitpunkt einer der größten Lynyrd-Skynynrd-Fans des Planeten und mir nicht sicher, ob ich mit meinem Einstieg die Legende der Band beschädigen würde. Heute bin ich stolz auf meine damals getroffene Entscheidung. Es ist ein unglaubliches Gefühl, zu sehen, wie diese Band die Generationen vereint. All das wäre nie passiert, wenn wir nicht weitergemacht hätten. Und ich denke, dass die Entscheidung auch in Ronnies Sinne war. Er wollte immer, dass möglichst viele Leute seine Band kennen. Das war ein großer Teil seiner Motivation.«

War Ronnie dein Vorbild?

»Auf jeden Fall. Auch wenn sich das vielleicht komisch anhört, denn in erster Linie war er ja mein Bruder und nicht „nur“ der Frontmann einer bekannten Rockband. Auch mein Bruder Donnie, der bei 38 Special singt, ist ein Vorbild für mich. Beide haben schon vor mir Musik gemacht, und das hat in mir den Wunsch geweckt, ihnen nachzueifern.«

Du hast oft gesagt, dass du es liebst, im Süden der USA zu leben. Kannst du einem Europäer erklären, was den besonderen Reiz der Südstaaten ausmacht?

»Ich erzähle dir mal eine Geschichte: Collard Greens (Blattkohl - tk) ist in den Südstaaten eine Art Nationalgericht, aber die leckerste Zubereitung, die ich je gegessen habe, hat man mir in Berlin serviert. Essen ist ein wichtiger Bestandteil des Lebensgefühls in den Südstaaten, und damit kennt ihr Deutschen euch schon mal ziemlich gut aus (lacht). Daneben trägt die Tatsache, dass die Menschen in den Südstaaten ihr Leben nicht hektisch, sondern eher gemütlich verbringen, zum besonderen Reiz dieses Landstriches bei. Wenn ich nicht auf Tour bin, macht es mich schlicht und ergreifend glücklich, den Rasen zu mähen, mit meinen Hunden zu spielen oder angeln zu gehen. Ich schöpfe sehr viel Kraft aus diesem ruhigen Leben und glaube nicht, dass ich unsere Tourneen ohne diesen Gegenpol durchhalten könnte.«

Hast du Hobbys neben der Musik?

»Ich liebe es, angeln zu gehen, kann aber auch problemlos einen ganzen Tag faul am Strand herumliegen. Neben meinem Haus haben wir gerade einen Swimmingpool gebaut. Da werde ich hoffentlich den Großteil des Sommers verbringen.«

Sammelst du etwas?

»Ja, alte Autos. Ich habe einige in der Garage stehen. Unter anderem einen Ford Mustang von 1965 und einen Chevy von 1955, der meinem Bruder gehörte. An den Kisten schraube ich ständig herum; da gibt´s immer was zu reparieren, oder die Karosserie muss ausgebessert werden. Die Karren sind der Traum eines jeden Automechanikers, aber für einen Ahnungslosen wie mich sind sie der pure Alptraum. Alte Winchester-Gewehre sammele ich auch. Ich besitze sogar eines, das John Wayne in einem Film benutzt hat.«

Bist du im Laufe deiner Karriere schon mal richtig von einem Manager oder einer Plattenfirma abgezogen worden?

»Meistens bekommt man das als Musiker ja nicht unbedingt mit. Aber klar, das ist mir auch passiert. Ich werde jetzt keine Namen nennen, denn diese Firmen arbeiten schon lange nicht mehr mit uns zusammen (lacht). Bei den Plattenfirmen, bei denen wir unter Vertrag stehen, kontrolliert unser Businessmanager inzwischen regelmäßig die gemeldeten Verkaufszahlen. Wir waren ja schon bei MCA, bei Sanctuary und sind jetzt bei Roadrunner gelandet. Ich kann dieses Kontrollsystem nur jedem Musiker ans Herz legen. Zu glauben, dass man sonst korrekt bezahlt wird, ist - zumindest aus unserer Sicht - mehr als naiv.«

Welche Bühnenklamotten würdest du nie mehr tragen?

»Oh, da gibt´s nur eine Antwort: Spandexhosen. Die sehen scheiße aus und kneifen im Schritt (lacht).«

Wie wichtig ist Humor in deinem täglichen Leben?

»Extrem wichtig. Lachen ist eine gute Sache. Man fühlt sich einfach besser und befreiter, wenn man die Dinge mit Humor nehmen kann. Ich liebe es, meine Bandmitglieder mit Streichen zum Lachen zu bringen.«

Was würdest du tun, wenn du die Chance hättest, für einen Tag unsichtbar zu sein?

»Vermutlich würde ich meine Frau kontrollieren. Einfach mal sehen, was sie sich tatsächlich kauft, wenn sie shoppen geht (lacht).«

Was ist dein Lieblingsland neben Amerika?

»Norwegen und Finnland gefallen mir wegen ihrer riesigen, unerschlossenen Landschaften am besten. Aber Deutschland ist auch nicht schlecht. Als ich zum ersten Mal hier war, hat es mich total verblüfft, wie schön es hier ist. Wir fuhren die Autobahn Richtung Bayern herunter, und es war ein unglaubliches Gefühl, plötzlich die Bergketten am Horizont auftauchen zu sehen. Und dann habt ihr diese kleinen Dörfer, die aussehen wie aus einem Katalog für Modell-Eisenbahnen.«

Würdest du dich als religiöse Person bezeichnen?

»Auf jeden Fall. Meiner Meinung nach hat es auf der Welt bisher nur eine Person gegeben, die perfekt war, und das war Jesus. Er ist für unsere Sünden gestorben. Ich selbst bin weit davon entfernt, eine perfekte Person zu sein, denn ich habe in meinem Leben eine Menge Dinge angerichtet, auf die ich nicht unbedingt stolz bin. Aber ich arbeite an meinen Fehlern und glaube an ein Leben nach dem Tod. Das Kreuz, das ich an meiner Halskette trage, ist kein bloßes Modeaccessoire. Ich trage es aus voller Überzeugung und bete jeden Tag.«

Gab es ein besonderes Ereignis in deinem Leben, das diese Religiosität ausgelöst hat?

»Wir wurden als Kinder religiös erzogen, mein Vater und auch einige meiner Onkel waren Prediger. Die Bibel wurde uns also schon in der Jugend nahegebracht. Der wirkliche Auslöser für meinen Glauben an Gott war aber die Erkrankung meiner ältesten Tochter. Im Alter von vier Jahren lag sie im Krankenhaus, und es ging um Leben und Tod. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich immer gedacht, nichts könne mich wirklich bedrohen oder erschüttern, und ich habe nicht oft zu Gott gebetet. Aber in dieser Situation habe ich einen Pakt mit ihm geschlossen und gesagt, dass ich - wenn er meine Tochter am Leben ließe - alles tun würde, um seinen Namen zu ehren. Und dieses Versprechen halte ich seit sieben Jahren ein.«

Ist es wichtig für einen Musiker, sich zu politischen Themen zu äußern?

»Ich glaube, es gibt diesbezüglich keine verbindliche Aussage. Dass muss jeder für sich selbst entscheiden. Was Lynyrd Skynyrd angeht: Sogar ein Song wie ´Sweet Home Alabama´ hat einen politischen Hintergrund. Als wir unser aktuelles Album „God & Guns“ geschrieben haben, standen in Amerika die Wahlen bevor, und das hat uns natürlich beeinflusst. Einige Songs der Platte greifen dieses Thema auf. Aber wir Musiker können nicht den von Obama proklamierten Wechsel herbeiführen. Alles, was wir tun können, ist, einen Song zu schreiben, denn wir sind Teil der amerikanischen Gesellschaft.«

Lynyrd Skynyrd sind oft als Working-Class-Band beschrieben worden. Ist es euch wichtig, den Problemen der Durchschnittsamerikaner eine Stimme zu geben?

»Ja. Das war schon immer ein integraler Bestandteil unserer Band. Wir unterscheiden uns von unseren Fans nur dadurch, dass wir Musiker sind. Wir sind keine hochnäsigen Leute, die sich auf ihre Karriere etwas einbilden. Ich mag den Gedanken, dass wir eine Art Sprachrohr für die Stimmungen und Probleme unserer Fans sind.«

Ist das nicht eine ziemliche Last und eine große Verantwortung für eine Rockband?

»Nein. Zumindest versuche ich, das nicht als Last anzusehen. Und eines Tages gehe ich eh in die Politik (lacht). Dann werde ich Bürgermeister von Jacksonville.«

Gab es - bei aller Verbundenheit zu euren Fans - mal einen, der dir richtig auf die Nerven gegangen ist?

»Selten. Bei meinem Bruder war es deutlich schlimmer. Der musste sogar einmal einen Gerichtsbeschluss erwirken, der es einem gar zu aufdringlichen Fan verbot, sich seinem Grundstück und seinem Haus zu nähern. Bei mir hat mal ein Betrunkener zu Hause geklingelt, aber dem habe ich dann höflich klargemacht, dass es keine gute Idee wäre, wenn er in seinem Zustand an unserem Familienabend teilnehmen würde (lacht).«

Hast du ein Idol?

»Gott.«

Was ist deiner Meinung nach die wichtigste Erfindung in der Geschichte der Menschheit?

»Das ist ´ne harte Frage. Ich entscheide mich für das Auto.«

Was war die größte Extravaganz, die du dir je von deinem Geld gekauft hast?

»Da gibt´s eigentlich nichts, denn ich bin ziemlich bodenständig. Vermutlich ein Truck oder ein Boot. Geld allein macht mich nicht glücklich. Ich brauche meine Freunde und meine Familie, um wirklich zufrieden zu sein.«

Was ist deine schlechteste Angewohnheit?

»Vermutlich das Rauchen.«

Also hast du vorhin das Interview mit dem Satz „Ich muss mir mal eben vor der Tür die Beine vertreten!“ verschoben, um dir eine durchzuziehen?

»Hahaha. Jetzt hast du mich ertappt. Sorry!«

Was ist deine größte Stärke?

»An das Gute im Menschen zu glauben. Und besonders an die Leute, die sich in meinem direkten Umfeld befinden.«

Kannst du dich noch an die erste Show deines Lebens erinnern?

»Klar. Ich war damals 14 Jahre alt und nahm an irgendeinem Bandwettbewerb teil. Mein Vater war auch da, und ich war natürlich total nervös. Er hielt mir dann eine Flasche entgegen und meinte: „Hier, nimm einen Schluck. Das wird dich beruhigen.“ Das mache ich seit diesem Tag vor jeder Show (lacht).«

Gibt es einen Musikstil, den du beim besten Willen nicht ertragen kannst?

»Nein. Ich liebe Musik und bin in der Lage, in jeder Musik etwas Schönes zu finden.«

Warst du schon mal im Gefängnis?

»Ja. Für Trunkenheit in der Öffentlichkeit und einige andere Dinge, die damit einhergehen. Aber das ist gottlob schon einige Jahre her.«

Kannst du kochen, oder bist du ein Fastfood-Junkie?

»Ich koche gerne, aber so richtig gut kann ich es nicht. Meine Spezialitäten sind Frühstück, Spaghetti und Steaks. Es hat also einen Grund, dass ich meiner Frau in der Küche fast immer den Vortritt lasse.«

Bands:
LYNYRD SKYNYRD
Autor:
Thomas Kupfer

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