Schwatzkasten

Schwatzkasten 24.07.2013

SKID ROW - Dave „Snake“ Sabo (Skid Row)

Den Spitznamen hat ihm sein Jugendfreund Jon Bon Jovi verpasst, bekannt geworden ist DAVE „SNAKE“ SABO vor allem als Gitarrist der Platinseller Skid Row, die von New Jersey aus ihren weltweiten Siegeszug antraten. Warum er heute auch als Manager arbeitet, wie ein Kiss-Konzert sein Leben veränderte und wie sich Sebastian Bach bei der ersten Bandprobe einführte, erzählt er im Schwatzkasten.

Snake, wie bist du aufgewachsen? Hast du besondere Erinnerungen an deine Kindheit?

»Millionen, denn ich hatte eine tolle Jugend. Ich bin der jüngste von fünf Brüdern und wurde von meiner Mutter großgezogen. Mein Vater verließ uns und machte sich auf nach Florida, als ich zwei Jahre alt war. Meine Mutter ist eine unglaubliche Frau, und sie hat einiges von ihrer Lebensweisheit an mich weitergegeben. Als ich zur Welt kam, war sie bereits 40 Jahre alt und hatte vier Jungs aufgezogen. Ich konnte sie nicht mehr schocken (lacht). Also habe ich Erfahrungen machen dürfen, die anderen Kindern in meinem Alter nicht vergönnt waren. Meine Mutter hat mir immer zugetraut, die richtigen Entscheidungen zu treffen, hat aber darauf geachtet, mir das entsprechende Rüstzeug mitzugeben. Ich wurde zur Bescheidenheit erzogen, wusste schon früh, was falsch und was richtig ist, dass man mit seinen Mitmenschen respektvoll umgeht und Mitgefühl zeigt, wenn es angebracht ist. All diese Dinge machen in meinen Augen auch heute einen guten Menschen, einen echten Gentleman aus. Wir waren glückliche Kinder, und von morgens bis abends lief bei uns Musik. Songs aus den Fünfzigern, Elvis Presley, die Beatles, Jimi Hendrix, das erste Black-Sabbath-Album, Procol Harum, die Beach Boys oder Janis Joplin. Und natürlich der komplette Motown-Katalog. Das war die beste frühkindliche Musikerziehung, die ich mir wünschen konnte. Ich denke, dass das den Grundstein für meine spätere Karriere gelegt hat.«

Ist Sabo ein italienischer Name?

»Nein, ein ungarischer. Eigentlich schreibt er sich Szabó, aber als meine Großeltern im frühen 19. Jahrhundert nach Ellis Island, dem großen Immigrantenlager vor New York, kamen, hat man den Namen verkürzt.«

Warst du schon mal in Ungarn, oder hast du das Verlangen, das Land kennenzulernen?

»Ich habe es bis heute nicht geschafft, dort aufzutreten oder dorthin zu reisen. Eigentlich ein Unding, wenn man bedenkt, wie lange ich schon kreuz und quer durch die Weltgeschichte toure, aber nach Ungarn hat es mich noch nicht verschlagen. Ich wurde mal in einem Restaurant in New York von der Kellnerin gefragt, ob ich wüsste, aus welcher Region Ungarns ich stammen würde. Sie meinte, dass es in Ungarn eine große Künstlerfamilie mit dem Namen Szabó gibt. Niemand aus meiner Familie ist besonders musikalisch, aber ich finde die Erklärung schön, dass meine ungarischen Urahnen zu meiner musischen Veranlagung beigetragen haben könnten (lacht). Eines Tages werde ich nach Budapest gehen und von dort aus Nachforschungen anstellen.«

Stimmt es, dass dein Neffe Matt Sabo Profi-Tennisspieler war?

»Ja. Er war schon als Jugendlicher unglaublich talentiert, wenn es um Sport ging. Irgendwann entschied er sich für eine Tenniskarriere, aber Tennis ist in den USA ein Sport für reiche Leute. Man geht idealerweise nach Boca Raton in Florida und trainiert im Camp von Nick Bollettieri. Für ein Kind aus New Jersey ist das hart. Man spielt dort in einem Highschool-Team, kennt kaum Leute und muss versuchen, Sponsoren auf sich aufmerksam zu machen. Er hat dieses Stahlbad geschafft und einige Zeit auf der Profi-Tour gespielt. Jetzt ist er Trainer und organisiert nebenbei Tennisturniere in der ganzen Welt. Ich bin sehr, sehr stolz auf ihn.«

Wann und von wem hast du deinen Spitznamen Snake erhalten?

»Ich war zwölf oder 13 Jahre alt und hatte genau ein Brusthaar. Am Ende unserer Straße trafen wir uns immer mit einer ganzen Clique, um Basketball zu spielen, Bier zu trinken oder uns einfach gegenseitig in den Hintern zu treten. Einer der Jungs war Jon Bon Jovi. Wir kennen uns seit Kindheitstagen, und als ich wegen der Sommerhitze mein Shirt ausziehe, sieht er dieses einzelne Brusthaar. Er fragt mich: „Was für ein ekelhaftes Teil ist das? Sieht aus wie ´ne Schlange!“ Seit diesem Tag bin ich meinen Spitznamen nicht mehr losgeworden (lacht).«

Wann hast du begonnen, ein Instrument zu spielen?

»Am 16. Dezember 1977 habe ich Kiss im Madison Square Garden gesehen. Als Kind aus New Jersey war New York immer das Paradies für mich, aber dieser Tag veränderte mein gesamtes Leben. Ich war ein recht guter und leidenschaftlicher Baseball-Spieler und wollte später Profi werden, aber Gene Simmons, Paul Stanley, Ace Frehley und Peter Criss haben diesen Traum mit nur einer Show komplett ruiniert (lacht).«

Hast du ihnen diese Geschichte später mal erzählt? Inzwischen arbeitest du ja sogar für Kiss.

»Bei der Farewell-Tour im Jahr 2000, als wir sie mit Skid Row supportet haben, habe ich ihnen meine Geschichte erzählt. Sie waren der Auslöser für mein musikalisches Interesse, das war wie ein übersinnliches Erweckungserlebnis. Am Tag vor der Show wollte ich noch Pitcher der New York Mets werden, am Tag danach war alles anders. Aber es dauerte danach noch ein Jahr, bis ich genau wusste, welches Instrument ich spielen sollte. Einer meiner Brüder hatte eine billige Akustikgitarre gekauft, war aber an den Übungsschallplatten verzweifelt und überließ sie mir. Ich habe damals versucht, besser als mein älterer Bruder zu sein, und es lief ganz gut. Obwohl mein Geschrammel anfangs grauenhaft klang, habe ich die Gitarre nie mehr aus der Hand gelegt.«

Stimmt es, dass du Skid Row gemeinsam mit Rachel Bolan, den du in einem Plattenladen trafst, gegründet hast?

»Ja. Ich habe in einem Laden in Rachels Heimatstadt gearbeitet, und als er reinkam, um Basssaiten zu kaufen, sah er aus wie ein Rockstar. Ich hatte damals schon einige Kontakte zu Plattenfirmenleuten, die ich über Jon Bon Jovi kennengelernt hatte, und habe mich Rachel sofort vorgestellt. So fing alles an. Wir verstanden uns auf Anhieb super, und von da an war es nicht mehr weit bis zur eigenen Band. Wir begannen, gemeinsam Songs zu schreiben, jeder lernte von dem anderen, und irgendwann stieg er in die Band ein, in der ich bereits aktiv war. Das war der Beginn von Skid Row.«

Richtig aufwärts ging es mit der Band, als ihr mit Sebastian Bach einen kanadischen Sänger verpflichtet habt. Kannst du dich noch an euer erstes Treffen erinnern?

»Klar, das werde ich nie vergessen. Es war 1987, und über den Freund eines Freundes sind wir auf Sebastian gestoßen. Wir haben ihm ein Vier-Track-Demo, auf dem ´18 And Life´ und ´Youth Gone Wild´ standen, geschickt und ihn später zu einer Bandprobe nach New Jersey eingeflogen. Scotti Hill hat ihn vom Flughafen abgeholt, und wir haben uns im Haus meiner Mutter, dem damaligen Bandhaus, zum ersten Mal persönlich getroffen. Sebastians Haare standen meterweit vom Kopf ab, und als er das Haus betrat, war das Erste, was er sagte: „Alter, wie geht´s? Ich habe einen drei Meter langen Schwanz!“ Wir sind später noch in einen Nightclub gegangen, dessen Inhaber wir gut kannten. Da haben wir dann erstmalig live gespielt, und die Leute in New Jersey lernten langsam unseren Namen kennen. Ich bin stolz auf das, was wir geleistet haben, aber genauso stolz bin ich darauf, dass wir auch 26 Jahre später noch über Skid Row reden.«

Habt ihr den Bandnamen damals von Gary Moore, der in einer Band mit demselben Namen gespielt hatte, kaufen müssen?

»Ja. Ich habe in einem Plattenladen gearbeitet und kannte wirklich viele Bands, aber dass es in Irland auch eine Band namens Skid Row gegeben hat, wusste ich nicht. In den USA kannte die Band kein Schwein. Wie auch? Damals gab es kein Internet. Ich habe meine Informationen immer über den „Rock´n´Roll Heaven“-Import-Plattenladen von Johnny Zazula bezogen und kannte Bands wie die Tygers Of Pan Tang, Angel Witch oder Venom. Und natürlich kannte ich auch Gary Moore und Thin Lizzy. Aber dass Gary mal in einer Band namens Skid Row gespielt hatte, wusste ich nicht. Zwei Jahre nach unserer Bandgründung bekamen wir Post von einem Anwalt und mussten ein hübsches Sümmchen Geld für die Namensrechte zahlen.«

Gab es einen bestimmten Grund, der zum Split mit Sebastian führte, oder war das das logische Ende eurer gemeinsamen Entwicklung?

»Letzteres. Irgendwann ist alles vorbei. Die Band in ihrer damaligen Form funktionierte einfach nicht mehr. Es ist wie im richtigen Leben: Man lernt Menschen kennen, verbringt Zeit mit ihnen, und irgendwann zieht man weiter. So war es bei Skid Row auch. Wir hatten zehn tolle gemeinsame Jahre, und dann mochten wir uns einfach nicht mehr so wie am Anfang (lacht). Aber das ist normal, wenn fünf Leute so viel Zeit miteinander verbringen. Hat man Erfolg, ist es einfach, die Sache weiter durchzuziehen, dann sieht man über manches Problem hinweg. Und wir waren sehr jung und sehr erfolgreich. Also haben wir unsere Probleme nie großartig diskutiert, wie man das im normalen Leben machen würde, sondern einfach weitergemacht. Lässt der Erfolg nach, werden die Probleme stärker, und man muss sich ihnen stellen. Jeder Mensch reagiert in einer solchen Drucksituation anders. Ich bin aufgrund meiner Erziehung eine sehr dankbare und bescheidene Person und kann deshalb mit guten und schlechten Dingen umgehen. Manche Leute können das nicht. Ich betrachte unseren Erfolg als großes Geschenk, denn ich habe doch nie Musik gemacht, weil ich zig Millionen Platten verkaufen wollte. Das war nie meine Motivation. Ich wollte ein Gitarrist wie Eddie Van Halen, Joe Perry oder Ace Frehley werden und mit meiner Musik die Fans berühren. Es hilft nichts, andere Leute für sein Scheitern verantwortlich zu machen. Ich möchte bei den Dingen, die ich im Leben mache, Spaß haben. Ist der nicht mehr da, höre ich auf. Und genau diese Situation hatten wir damals. Skid Row waren eine unglückliche Band geworden, der Split war die einzige logische Lösung. Als ich mit Rachel einen Neustart wagte, war uns von Anfang an wichtig, den Spaß wiederzufinden. Nur deshalb haben wir wieder begonnen, live zu spielen und Alben aufzunehmen.«

Warum hast du angefangen, für das McGhee-Management zu arbeiten?

»Ich habe mich seit Beginn der Skid-Row-Karriere um unsere geschäftlichen Belange gekümmert, und Doc McGhee übernahm unser Management 1987. Ich kannte ihn schon, seit ich 19 Jahre alt war, denn er managte auch Bon Jovi. Ich habe ihn bewundert und zu ihm aufgeschaut, denn das Rock´n´Roll-Business hat mich immer interessiert. Ich wollte in der Lage sein, mit den Plattenfirmenleuten selbst zu reden, und mich nicht nur als der dumme Gitarrist im Hintergrund präsentieren. Man sollte seine eigenen Verträge kennen und aushandeln.«

Stichwort Verträge: Es gab zwischen Skid Row und Jon Bon Jovi mal einen heftigen Streit um Verlagsrechte.

»Oh ja. Wir konnten den Streit schließlich lösen, aber für eine kurze Zeit brach unser persönlicher Kontakt ab. Es waren einfach viel zu viele Anwälte involviert, und jeder wollte Geld daran verdienen. Wenn die Anzugträger das Regiment übernehmen, ist es für alte Freunde schwierig, wieder zueinander zu finden. Aber wir haben es hinbekommen, und ich bin bis heute froh darüber, dass wir uns von Angesicht zu Angesicht ausgesprochen haben, denn den Anwälten ging es nicht um unser persönliches Wohlbefinden, sondern nur ums Geld. Und zwar um ihr eigenes, nicht um das der Band. Ich war früher oft zu gutgläubig, habe aber inzwischen gemerkt, dass nur deine engsten Freunde wirklich wichtig sind. Das sind die Leute, die dich so nehmen, wie du bist, und nicht nur einen Goldesel in dir sehen.

Zurück zum McGhee-Management: Ich wusste immer, dass ich irgendwann mal in diesem Bereich arbeiten möchte und mir dabei auch die eigenen Erfahrungen als Musiker zugute kommen würden. Durch den guten Kontakt zu Doc habe ich einen Fuß in die Tür bekommen und mich wohl nicht ganz blöd angestellt (lacht).«

Du managst auch Down. Würdest du sagen, dass du zu Phil Anselmo seit den Pantera-Tagen eine spezielle Beziehung hast, weil Skid Row nach Veröffentlichung von „Slave To The Grind“ mit ihnen gemeinsam auf Tour waren?

»Klar. Vermutlich ist es die seltsamste Freundschaft, die man sich als Außenstehender vorstellen kann, aber ich betrachte Phil als Teil meiner Familie. Weil wir beide das gleiche, völlig bescheuerte Humorverständnis haben, verbrachten wir schon während der Skid-Row/Pantera-Tour unheimlich viel Zeit miteinander. Es kam so weit, dass wir mit gemeinsamen Bussen gereist sind. Irgendwann ist die Beziehung dann eingeschlafen, aber als die Möglichkeit bestand, erneut mit ihm zu arbeiten, habe ich ihn sofort angerufen. Wir waren ja immer noch Freunde, hatten halt nur fünf oder sechs Jahre keinen großartigen Kontakt zueinander gehabt. Wir haben stundenlang gesprochen, zusammen gelacht, aber auch den Tod unseres Freundes Dimebag beweint. Ich sehe mich übrigens nicht als Down-Manager. Ich bin nur ihr Freund, der dafür geradesteht, dass sie Geld verdienen und nicht beschissen werden.«

Sammelst du etwas?

»Das Einzige, das ich sammele, sind Erinnerungen (lacht).«

Hast du noch andere Hobbys neben der Musik?

»Ich traue mich kaum, es zu sagen, aber ich liebe Wrestling. Ich habe Freunde, die für den Verband arbeiten, und tausche mich mit ihnen regelmäßig über die unwichtigsten Details aus. Seit meiner Kindheit liebe ich diesen Scheiß und bin der größte Fan davon. Kein Wunder, dass Chris Jericho (Wrestler und Sänger von Fozzy - tk) ein guter Kumpel von mir ist.«

Was war die beste Party, zu der man dich je eingeladen hat?

»Oh Gott. Ich war sicher auf Tausenden von Partys, aber spontan fällt mir keine besondere ein. Die besten Partys sind eh die, die ich in meinem eigenen Haus in New Jersey schmeiße. Ich bin ein großer Fan von Hauspartys, denn in Clubs hänge ich nicht mehr rum. Da trinke ich lieber mit Freunden ein paar Bier in der nächsten Eckkneipe. Gerade jetzt sitze ich in Rachels Haus, das ist eine tolle Party-Location. Als wir gestern aus dem Studio kamen, fragte er mich, ob wir noch ausgehen sollten, und ich meinte: „Nein. Wenn ich in Atlanta bin, feiere ich am liebsten bei dir zu Hause.“ Also sind wir bei ihm versackt. Mann, sind wir alt geworden (lacht).«

Was ist deine größte Stärke?

(Lange Pause:) »Ich denke, dass ich ein ziemlich guter Freund bin.«

Deine größte Schwäche?

(Noch längere Pause:) »Nicht immer in der Gegenwart zu leben. Das Problem habe ich jeden Tag, auch wenn es langsam besser wird. Aber ich bin der Typ, der ständig vorausplant und alle anderen damit nervt.«

Warst du schon mal im Gefängnis?

»Mehrfach. Aber nur für Dummheiten, nie für ein wirkliches Verbrechen.«

Leidest du unter Komplexen?

»Auf jeden Fall. Mein Selbstbewusstsein ist nicht besonders ausgeprägt.«

Gibt es einen Musikstil oder ein Instrument, das du absolut nicht erträgst?

»Alles, was The Wiggles produzieren, macht mich aggressiv. „The Wiggles“ ist eine Kindersendung aus Australien, und die vier Typen gehen einem einfach nur auf die Nerven. Ich habe ´ne Zeitlang bei einem Freund gewohnt, dessen Kids ständig diese Show sehen wollten. Wir konnten es den Kindern ja schlecht verbieten, aber ich war kurz davor, mit meinem Kopf voran in den Fernseher zu stürzen und danach meine Augen mit einer rostigen Gabel auszukratzen. Noch heute leide ich unter den Spätfolgen: Immer wenn „The Wiggles“ im Fernsehen kommt, entwickle ich Mordfantasien (lacht).«

www.facebook.com/officialskidrow

DISKOGRAFIE

Skid Row (1989)
Slave To The Grind (1991)
B-Side Ourselves (EP, 1992)
Subhuman Race (1995)
Subhuman Beings On Tour (Live, Japan, 1995)
40 Seasons: The Best Of Skid Row (Best Of, 1998)
ThickSkin (2003)
Revolutions Per Minute (2006)
United World Rebellion: Chapter One (EP, 2013)

Bands:
SKID ROW
Autor:
Thomas Kupfer

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.