09.02.2011, 11:35

»Ich bin entsetzt...«

Ozzy Osbourne ging beim Pressedinner im Weißen Haus am letzten Wochenende nicht nur Präsident Bush auf die Nerven (wir berichteten), sondern fiel auch anderen Zeitgenossen unangenehm auf. Als er herausfand, dass die Schauspielerin Glenn Close wegen eines gebrochenen Armes das Schmerzmittel Percoset nahm, versuchte er, der völlig verdutzten Dame ein paar der Pillen abzukaufen. Wenig später brachte Ozzy Harrison Ford in Verlegenheit, als er ihn grinsend fragte: "Hast du irgendwas von dem verstanden, was er (Bush - Red.) gesagt hat?"

Diverse erzkonservative Gäste störte schon Ozzys bloße Anwesenheit. Lynne Cheney, die als Rockmusik-Hasserin bekannte Frau von Vizepräsident Dick Cheney, ließ verlauten: "Er ist niemand, dem wir applaudieren sollten, absolut kein Vorbild. Ich bin entsetzt."

Autor:
Sarah Knapp

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