Mehr Metal als CAGE geht nicht. Punkt. Nein, Ausrufezeichen! Die San-Diego-Schwadron drückt mit dem selbstbewusst betitelten „Supremacy Of Steel“ 99 Prozent der Konkurrenz in den Staub - und tritt dann noch höhnisch grinsend nach.
Bereits in der Vergangenheit haben sich Unglaublichkeiten wie ´Blood Of The Innocent´ und ´Metal Devil´ felsenfest in die Top 500 der besten Metalsongs aller Zeiten betoniert. „Supremacy Of Steel“ präsentiert jetzt ein gutes Dutzend weitere Granaten mit eisernen Eiern und dickem Ego.
»Es ist nicht einfach, heutzutage noch einen coolen Namen für ´ne Platte zu finden«, plauscht Sirene Sean Peck drauflos. »„Supremacy Of Steel“ steht in bester Tradition mit „British Steel“ und „Reinventing The Steel“. Das ist ein klares Statement. Wir sind beeinflusst von Priest-Großtaten wie „Painkiller“ und „Screaming For Vengeance“ und den besten Maiden-Scheiben. Damals war Metal noch böse. Wir sehen uns genau in dieser Tradition. Mit dem ganzen europäischen Happy-Metal und seinen Kindermelodien haben wir nichts am Hut. Wo ist denn da die Power? Uns geht´s um arschtretende Aggression! Deshalb brauchen wir auch kein Wikinger-Image oder so was. Wir schreiben genau die Songs, die wir als Metalfans selbst hören wollen. Wenn eine andere Band so was komponieren würde, würde ich sofort „Fuck yeah!“ schreiend vor die Bühne rennen.«
Das erste „Supremacy Of Steel“-Video ´Flying Fortress´ erzählt eine historisch verbürgte und selbstverständlich extrem metallische Story aus dem... Dieser Text endet hier. Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.