RH #291Smalltalk

TORNADO

Die Liste ist lang

Der holländisch-finnische TORNADO kredenzt mit seinem Debüt „Amsterdamn Hellsinki“ einen von Peter Tägtgren produzierten Festschmaus für alle Fans von Exodus, Sacred Reich und Anthrax. Fronter Joey Severance erklärt uns die Ziele seiner Mission.

Joey, als du uns 2010 das erste Mal von deiner Band erzählt hast, gab es nur dich und Michiel „Big Maaaan“ Rutten (g.) im Line-up. Wie kamt ihr mit den beiden Amoral-Jungs in Kontakt, die nun bei euch spielen?

»Ich traf sie 2005, als ich als Tourmanager mit Finntroll, Naglfar und Amoral unterwegs war. Wir funkten auf Anhieb auf einer Wellenlänge. Seitdem war mir klar: Wenn ich eine Band zusammenstelle, ziehe ich Daddy B als Gitarrist und Starvin Marvin als Drummer hinzu, denn ich liebe ihren Stil.«

Was vermisst du an der heutigen Metalszene, und was willst du ihr mit TORNADO zurückgeben?

»Ich vermisse die Sexyness und den Rock´n´Roll. Ich trauere den Tagen hinterher, als eine Band noch wie eine Band aussah - und nicht wie ein Haufen Scrubs. Wenn ich auf eine Show gehe, will ich unterhalten werden, ansonsten kann ich mir das Geld auch sparen, zu Hause bleiben und mir die Platten der jeweiligen Künstler anhören. Außerdem vermisse ich Bands, die richtige Songs schreiben, die man mitsingen kann, deren Riffs im Ohr hängen bleiben und aufregend sind. Wir versuchen, das mit TORNADO zu erreichen.«

Du erwähntest deinen Job als Tourmanager. Mit welchen Bands warst du schon unterwegs?

»Die Liste der Bands, die ich über die Jahre hinweg...

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