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AMBUSH, LEATHERWOLF, ZÜÜL, HIGH SPIRITS, DEXTER WARD, HORACLE, STALLION, SACRAL RAGE, LORD VIGO, SEPTAGON, THEM, MASS, HAZARD

METALHEADZ OPEN AIR 2018

LEATHERWOLF

Die Open-Air-Festivalsaison ist eröffnet und den Start macht eine Woche vor dem Rock Hard Festival das Metalheadz Open Air in Oberndorf am Lech. Wie gewohnt, bieten die Veranstalter von den Bavarian Metalheadz eine gelungene Mischung aus talentierten Newcomern und etablierten Bands, die man nicht regelmäßig zu sehen bekommt. Das tolle Preis-Leistung-Verhältnis und die liebevolle und professionelle Organisation sind vorbildlich und auch der Wettergott spielt mit.

Freitag

Den ersten Tag eröffnen DEMONS DREAM, SPEED QUEEN und DEADFREIGHT OF SOUL bevor mit ABANDONED der erste etablierte Act angesagt ist. Bei den Hessen steht aber leider eine Absage an, da ein Bandmitglied kurzfristig eine Urlaubssperre erhält und man so nicht antreten will, bzw. kann. Mit STAGEWAR findet sich kurzfristig eine Alternative und die Jungs aus dem Taunus machen ihre Sache ganz ordentlich, da ihre Mischung aus Thrash Metal mit einem ordentlichen Rock'n'Roll-Einschlag überzeugt. Eine ihrer Nummern heißt 'Waste Of Time' und genau das ist der Auftritt des Quartetts keineswegs.

Die anschließenden SEPTAGON kriegt man leider nur selten zu sehen, weil zahlreiche der Bandmitglieder noch in anderen Bands am Start sind. Besonders Frontmann Markus Becker merkt man an, dass er von Zeit zu Zeit Bock auf eine härtere Gangart hat und genau die lebt er heute gekonnt aus. Man kann darüber fachsimpeln, ob die Truppe mehr für Thrash-, Speed- oder Power Metal auf hohem technischen Niveau steht, zumindest hat man zwischen den drei Genres seine eigene Spielwiese gefunden und kann damit gnadenlos überzeugen. Geboten werden Nummern ihres Debüts, mit 'Home Sweet Hell' ein brandneues Stück und abschließend das Heathen-Cover 'Goblins Blade'.

Bei SACRAL RAGE geht es noch anspruchsvoller zu und wer – wohl vergeblich – auf neues Material von Hades oder Watchtower (besonders ihr Basser dürfte spiel- und bewegungstechnisch stark von Doug Keyser beeinflusst sein) wartet, findet bei den Griechen die Rettung. Eindrucksvoll demonstriert man, wie leidenschaftlicher technischer Thrash Metal zu klingen hat. Schade, dass die Truppe bisher mit ihrer Independent-Veröffentlichung und trotz des Opener-Auftritts bei KIT 2015 weitgehend unbeachtet blieb. Mit der heutigen Show hat man zumindest nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht und schürt die Vorfreude auf das in Kürze anstehende neue Album.

AMBUSH (ohne eine schwedische Band geht beim M.O.A. nichts) zählen mit ihren Scheiben nicht unbedingt zur ersten Trad-Metal-Liga Schwedens, zeigen auf der Bühne aber ihre wahre Klasse. Offensichtlich haben die Herren in ihrer Jugend massiv Judas Priest und Accept gehört, denn während die Briten die Musik der Truppe unüberhörbar prägen, sind es die Solinger, an deren Bühnenshow man sich mit seinem Metal-Ballet und Stageacting orientiert. Dabei fällt ihr heutiger Basser – der kurzfristig für den erkrankten Ludwig Sjöholm eingesprungen ist – mit dem Rob-Halford-Outfit allerdings etwas aus der Reihe. Da er sonst einen klasse Job macht, seien ihm die Taktfehler aber verziehen. Beim Publikum kommt die trinkfeste Reisegruppe aus Växjö auf jeden Fall super an, verscherzt sich aber später ihre Sympathiepunkte, als man während des Headlinerauftritts vom Merchstand aus Böller ins Publikum wirft.

Sah es anfangs so aus, als seinen THEM nur ein kurzfristiges Projekt diverser Musiker verschiedener Bands, hat die deutsch-amerikanische Allianz nun schon einige Auftritte hinter sich und steht kurz vor der Veröffentlichung ihrer zweiten Scheibe. Gut so, denn ob und wie es mit King Diamond weitergeht, ist recht unklar und so füllt man genau die Lücke, die der Horrormeister hinterlässt. Passend, dass man erst bei Einbruch der Dunkelheit beginnt, denn die Show der Truppe braucht eine bestimmte Atmosphäre und genau die bietet sich heute. Neben dem Bühnenaufbau mit einem kleinen Altar, der Keyboardhalterung mit dem Skelett, dem Knochenmikrofon und diversen schauspielerischen Einlagen, sorgt das Sextett, von dem Gitarrist Markus Ullrich zuvor schon mit Septagon auf der Bühne war, für einen kurzweiligen Set, bei dem Frontmann Troy Norr im Mittelpunkt steht. Während der Rest der Truppe in einheitlichen Hemden auftritt, dürfte der gelungen geschminkte und verkleidete Amerikaner länger in der Maske gesessen haben. Der Aufwand lohnt sich aber und mit seiner Ausnahmestimme sorgt er für Gänsehautmomente und beherrscht die Theatralik, wie kaum ein anderer. Natürlich schimmert ständig der King-Diamond-Einfluss durch, dennoch hat man mit den Zutaten des Erfolgsrezepts des Dänen seine eigene Sache aufgezogen und mit `Dead Of Night` einen richtigen Hit im Programm. Letztlich ein cooler Auftritt, denn die Mischung aus Showelementen und anspruchsvollem Power Metal funktioniert hervorragend. Außergewöhnlich noch das Merchandise-Angebot, wo es neben den üblichen Shirts auch das „Them KK Fossor Spray“, einen exklusiven schwäbischen Schnaps gibt.

Für HIGH SPIRITS ist der heutige Auftritt die einzige Show auf deutschem Boden in diesem Jahr und so herrscht schon beim Soundcheck eine ehrfurchtsvolle Stimmung, die gleich mit dem Opener in Euphorie umschlägt. Wie immer einheitlich in schwarz-weiß gekleidet, reihen die Amerikaner um Mastermind Chris Black mit seinen Sidekicks (u.a. von Züül) mit 'Flying High', 'Lonely Nights', 'Another Night In The City', 'Thank You', 'I Need Your Love' und 'High Spirits' einen Ohrwurm an den anderen und sprühen nur so vor Spielfreude. Wenn mich Kollege Mader dafür nicht tadelt, bezeichne ich die Truppe aus Chicago neben Night Demon als beste NWOBHM-Band, die nicht aus der eigentlichen Zeitphase und nicht von der Insel stammt. Letztlich ist die Combo ein würdiger Headliner des ersten Abends, der aber doch für einen faden Beigeschmack sorgt. Ärgerlich ist nämlich, das man am letzten europäischen Abend der „Somewhere Down The Road“-Tour seine Spielzeit verschwendet. Hat man schon bei der letzten Headlinertour in Deutschland nur einen Kurzset gespielt, kürzt man heute die angekündigte Programmzeit um 20 Minuten. Das ist wirklich unprofessionell, zumal man noch einige Klassiker in der Hinterhand hat. (wk)

 


Samstag

Der zweite Tag wird traditionell mit einem Weißwurstfrühstück - man ist ja in Bayern - eingeleitet und bei strahlendem Sonnenschein (so darf die Open-Air-Saison weitergehen) musikalisch von der schwäbischen Hard'n'Heavy-Covertruppe HAZARD eröffnet.

Auch die nachfolgenden RUYNOR sind Schwaben und mit ihrem stark von den Ramones und The Casualties beeinflussten Punkrock etwas die Exoten des Festivals. Unabhängig davon, kann das junge Trio mit einem kurzweiligen Gig und dem Motto „Dänze Pogo Punk Or Fuck Off And Die“ durchweg überzeugen.
Danach demonstrieren LORD VIGO unter erschwerten Bedingungen, wie epischer Doom Metal zu klingen hat. Pralle Sonne, Tageslicht und der fehlende Live-Drummer (auch hier Urlaubssperre) können aber nicht verhindern, dass die Pfälzer einen tollen Set hinlegen. Erstmalig in der Bandkarriere muss dabei Sänger und Studiodrummer Vinz Clortho neben dem Gesang auch das Schlagzeug bearbeiten und das klappt ausgesprochen gut, auch wenn das Headset nicht perfekt eingerichtet ist. Neben Material ihrer ersten beiden Veröffentlichungen gibt es mit 'Doom Shall Rise' auch eine Nummer der in Kürze erscheinenden neuen Scheibe „Six Must Die“. Unklar bleibt eigentlich nur, warum die meisten Ansagen auf Englisch gemacht werden.

Bei HORACLE macht das allerdings Sinn, denn die Belgier können kein Deutsch. Ihr Auftritt hat allerdings einen sentimentalen Beigeschmack, denn das Quartett hat vor kurzer Zeit seine Auflösung angekündigt und spielt nur noch vereinbarte Konzerte. Schade eigentlich, denn mit seinem kauzigen Speed Metal sorgt das Quintett für gute Unterhaltung. (wk)

Um 15.30 Uhr, als der HSV in sein einstweilen letztes Bundesligaspiel startet, feuert mit DEXTER WARD der erste namhafte Act des zweiten Festivaltages los. Die Traditionalisten um Gitarrist/"Up-the-Hammers"-Veranstalter Manolis Karazeris sind ein perfekt eingespieltes Team und zelebrieren ihren schnörkellosen, aber keinesfalls einfältigen Metal mit einer Energie, die auch hartnäckige Schattenparker in die pralle Sonne vor der Bühne treibt. 40 Minuten lang gibt es einen unterhaltsamen Mix aus den Highlights der beiden Alben zu hören, die besten Reaktionen ernten dabei erwartungsgemäß der Debüt-Hit 'Metal Rites' und das abschließende 'Powerslave'-Cover. Beide Fäuste 'gen Himmel - auch wenn es Frontmann und Pathos-Junkie Marco Concoreggi (ex-Battleroar) mit seinen Fan-Huldigungen ein kleines bisserl übertreibt.

Noch dicker trägt ZÜÜL-Sänger Brett Batteau auf. Kein Besucher und Landstrich ist vor dem Lob des Amerikaners sicher, leider können die warmen Worte nicht vorbehaltlos zurückgesendet werden. Zu wacklig ist der Gesang in der ersten Hälfte des einstündigen Sets, als dass der stark von der NWOBHM beeinflusste Sound des Illinois-Quintetts als reiner Ohrenschmaus durchginge. Glücklicherweise steigert sich Batteau auf solides Niveau, die ordentlich durchgegarten Fans danken es mit beachtlichem Applaus. Viele neue Freunde werden sich ZÜÜL (gesprochen „Suhl“, wie ein hilfsbereiter Fan seiner Mittrinkerin erklärt) mit diesem Auftritt allerdings nicht erspielt haben. Ganz anders, als die nun folgenden FREEDOM HAWK. (lk)

Stimmt, denn die Amerikaner, die mittlerweile als Quartett fungieren, sorgen für eine ganz besondere Magie, die klasse zur Abendsonne passt. Kaum eine der unzähligen Retrotruppen schafft es den Spirit der alten Black Sabbath und Ozzy Osbourne-Alben derart authentisch einzufangen und daraus eine einzigartige Mischung im Grenzbereich von Doom und Stoner Rock zu gestalten, zumal das Organ von Frontmann T.R. Morton dem vom Ozzy recht nahe kommt. Nachdem sich die Gruppe nach anfänglichen technischen Schwierigkeiten eingespielt hat, gibt es kein Halten mehr. Wie eine gut geölte Maschine spielt man sein Programm runter, sorgt damit für Gänsehautmomente. Belohnt wird der tolle Auftritt durch guten Vinylumsatz am Merchstand.

War der Bühnenandrang wegen des letzten Bundesligaspieltags und der brutalen Sonneneinstrahlung am Nachmittag eher dürftig, ändert sich das beim Auftritt von STALLION schlagartig. Ohne Zweifel sind die Süddeutschen die perfekte Festivalband: Nicht nur, dass man auf seine tollen Speed-Metal-Songs ('The Devil Never Sleeps', 'Stigmatized', 'Wild Stallions', 'Watch Out', 'Down And Out', 'Hold The Line' und 'Underground Society') zurückgreifen kann, es ist die Fannähe, Authentizität und unbändige Spielfreude, die einfach jeden im Publikum mitreißen. Im Mittelpunkt steht natürlich Frontmann Pauly, der sich sobald er sich in seine rot-weißen Leggings mit dem speziellen Sackschutz reingezwängt hat, zur Rampensau mutiert und es von allen Sängern des Festivals auf die größte Laufleistung bringt.

Nach der Absage von Cage empfindet man den Ersatz MASS eher als eine schwache Wahl, denn keine ihrer Scheiben der Siebziger und Achtziger konnte ansatzweise überzeugen und auch die damaligen Auftritte mit Loudness waren eher unpassend. Und dann das: Mit komplett neuer Besetzung (eigentlich identisch mit seiner Zweitband Mystic Eyes) und einem zusätzlichen Keyboarder legt Veteran Günther von Radny einen Auftritt hin, der es in sich hat. Die alten Nummern sind kaum wiederzuerkennen und durch die Hinzunahme der Hammond-Orgel klingt das teilweise umarrangierte Material nun wie eine härtere Version von Deep Purple. Zudem singt der neue Frontmann Matthias Pfaller in einer ganz anderen Liga als sein Vorgänger Jack Burnside und punktet mit seinen gelungenen Ansagen. Jetzt darf man gespannt sein, wie die neuen Songs klingen werden, denn heute beschränkt man sich außer beim Opener 'Back To The Music' nur auf Achtziger-Material von „Swiss Connection“, „Metal Fighter“, „War Law“ und „Kick Your Ass!“.

LEATHERWOLF sind eine gelungene Headlinerwahl und kurz bevor die Kalifornier beim Rock Hard Festival auftreten, beweisen die Veteranen Michael Olivieri und Dean Roberts mit ihren Sidekicks, dass kaum eine andere Band so gekonnt Melodien und Ohrwürmer mit notwendiger Härte vermischen kann. Hatte man auf der zweiten und dritten Scheibe einen etwas zu glatten Sound, kommen die Nummern auf der Bühne etwas härter rüber. Frontmann Olivieri (optisch die Mischung aus Steven Tyler und Captain Jack Sparrow) besitzt immer noch ein außergewöhnliches Charisma und ist gut bei Stimme. Und dank zweier junger wilder neuer Gitarristen funktioniert die Triple-Axe-Attack einwandfrei. Letztlich ist das Quintett dank ihrer Achtziger-Hymnen wie 'Thunder', 'Street Ready', 'Hideway', 'The Calling', 'Rise Or Fall', 'Princess Of Love', 'Season Of The Witch', 'Gypsies And Thieves' oder 'Kill And Kill Again' ein würdiger Headliner, der im Gegensatz zu High Spirits am gestrigen Abend seine angesetzte Spieldauer nicht massiv unter- sondern überschreitet.

Fazit: Die zwei tollen Tage schüren die Vorfreude auf die nächste Auflage im Mai 2019 (es gilt, sich schnell Tickets zu sichern!), bei der nach jetzigem Stand Trial, Mindless Sinner, Old Mother Hell, Vulture und hoffentlich Abandoned mit ihrem nachzuholenden Auftritt am Start sein werden. (wk)

 

Pics: Sandro Buti

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