Am 25. Februar erscheint mit „Sterneneisen“ das neue IN EXTREMO-Studioalbum, das die Band bei vier Record-Release-Partys der Presse vorstellte. Rock Hard reiste nach Hamburg und kann nach einer feucht-fröhlichen Nacht das beruhigende Fazit ziehen, dass bei den sieben Spielmännern alles beim Alten ist. Das findet auch Sänger Michael Rhein. Der kämpft am Morgen nach der Party zwar mit Wortfindungsschwierigkeiten, hat mit Neuzugang Florian „Specki“ Speckardt (dr.) aber einen engagierten Adjutanten an seiner Seite.
Michael, Specki, gestern hat hier in Hamburg die zweite Listening-Session von „Sterneneisen“ stattgefunden. Wie waren die Resonanzen bisher, und seid ihr selbst mit der Platte zufrieden?
Specki: »„Zufrieden“ ist fast untertrieben. Wir sind echt stolz.«
Michael: »Hohoho, das ist ja mal ´ne Ansage. Aber Specki hat Recht. Die bisherigen Reaktionen sind ausnahmslos gut. Manche Leute waren regelrecht überwältigt. Einen Nörgler gab es aber auch. Der Typ meinte, dass auf „Sterneneisen“ überhaupt keine Dudelsäcke mehr zu hören wären. Aber das ist natürlich totaler Quatsch. Es gibt eher noch mehr Dudelsack-Parts, nur sind die nicht mehr so dominant herauszuhören wie früher.«
Gab es diesbezüglich bandinterne Diskussionen? Hatte die Dudelsack-Fraktion vielleicht sogar ein Problem damit, etwas in den Hintergrund zu rücken?
Specki: »Da muss ich unterbrechen. Der Mix ist einfach kraftvoller, weswegen man die Dudelsäcke nicht ganz so vordergründig wahrnimmt. Aber wir haben sie auch...
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