URIAH HEEP
Demons And Wizards (1972)
Seit unglaublichen 40 Jahren sind die britischen Hardrocker URIAH HEEP nicht mehr aus der Musikszene wegzudenken, was ihr aktuelles Best-of-Album „Celebration“ eindrucksvoll beweist. Rock Hard versucht, dem Erfolg der Szene-Urgesteine auf die Schliche zu kommen, und analysiert mit Gründungsmitglied und Gitarrist Mick Box die vierte Scheibe „Demons And Wizards“, die URIAH HEEP vor fast 30 Jahren den Durchbruch bescherte.
Mick, wie fühlt man sich nach so einer langen Zeit im Musikbusiness?
»Es gibt nicht viele Bands, die von sich sagen können, dass sie vier Jahrzehnte dabei sind. Trotzdem kommt es mir gar nicht so lange vor; das wird einem erst dann bewusst, wenn man darauf angesprochen wird. Es ist schon unglaublich - gerade, weil ich die Band mit der Zielsetzung gestartet hatte, wenigstens fünf Jahre zu überstehen. Dann wäre ich schon glücklich gewesen (lacht). Aber jetzt sind 40 Jahre daraus geworden.«
Was ist euer Erfolgsrezept?
»Ich denke, dass wir so lange im Business sind, haben wir vor allem unseren Songs zu verdanken. Einige unserer Stücke sind glücklicherweise Klassiker geworden, so dass wir auch live immer noch gefragt sind. Dadurch, dass wir auch neue Alben aufnehmen und touren können, ist alles rundum perfekt.«
Wenn du auf „Demons And Wizards“ zurückblickst - was fällt dir zuerst ein?
»Ich muss an unsere Aufnahmen im Studio in London denken. Damals passierte jede Menge in der Musikszene, und auch in technischer Hinsicht wurde viel experimentiert, weil man...
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