Mit Brann Dailor (dr.), Bill Kelliher (g.) und Troy Sanders (b./v.) schickten die Prog-Sludger MASTODON gleich drei Viertel ihrer Band ins Rennen, die ebenso wie ihre Kontrahenten, Yvonne Ducksworth (v.) und Basser Henning Menke von der Berliner Indielegende JINGO DE LUNCH, tierisch auf unsere Februar-Soundchecksieger Heathen abfuhren.
SLASH - Crucify The Dead
BRANN: »Ist das ein neuer Ozzy-Osbourne-Song?«
Nein!
TROY: »Dann ist das Slash.«
BILL: »Hat der ´ne neue Scheibe draußen?«
TROY: »Ja. Darauf sind u.a. M. Shadows (Avenged-Sevenfold-Frontmann - buf) und Ozzy als Sänger zu hören.«
BRANN: »Ich mag automatisch alles, wo Ozzy zu hören ist. Selbst wenn er über ´Perry Mason´ singt.«
BILL: »Geile Gitarrenarbeit.«
BRANN: »Klingt gut. Erinnert mich ein bisschen an das Probot-Projekt von Dave Grohl von den Foo Fighters. Ich bin schon sehr gespannt, das komplette Album zu hören.«
YVONNE: »Ich kenne bestimmt gar nix. Das weiß ich aber: My god, it´s the master of darkness: Ozzy. Fetter Bass, das wirst du gerne haben, Henning. Aber das kann nicht Zakk Wylde sein.«
Da spielt ja auch Slash Gitarre!
HENNING: »Klingt schon recht Ozzy-mäßig.«
KISS - Modern Day Delilah
BRANN: »Was von der neuen Kiss? Klingt aber wie alte Kiss. Gefällt mir. Überhaupt bin ich der Meinung, dass Kiss ihren Sound nicht updaten sollten. Allerdings habe ich gehört, dass die Jungs eine Nachfolgeband küren wollen, die unter ihrem Namen weitermacht, wenn sie irgendwann zu alt dafür sind. Ich für meinen...
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