GARY MOORE
SEZIERTISCH
GARY MOORE
Robert William Gary Moore gehört neben U2 und Thin Lizzy bzw. Phil Lynott (1949-1986) nicht nur zu den Legenden der irischen Rockmusik, sondern ist einer der begnadetsten und einflussreichsten Gitarristen aller Zeiten. Der heute 57-jährige Belfaster gründete gemeinsam mit Lynott Ende der Sechziger die Band Skid Row, und Ende der Siebziger gehörte Moore kurzzeitig zur Besetzung von Thin Lizzy. Doch es waren vor allem die achtziger Jahre, in denen der singende Saitenvirtuose Großes vollbrachte, indem er unter eigenem Namen unsterbliche Rockklassiker schrieb. Danach verliebte er sich in den Blues, dem er bis heute treu geblieben ist - sehr zum Leidwesen der weltweiten Hardrock-Szene. Rock Hard setzte sich in die irische Zeitmaschine.
Unverzichtbar
CORRIDORS OF POWER
(10, 1982)
„Corridors Of Power“ ist nach „Back On The Streets“ - und nach den weitgehend unbeachteten Veröffentlichungen von Skid Row (nicht zu verwechseln mit den Ami-Schwanz-Metallern) sowie der Gary Moore Band („G-Force“) - das zweite Album unter dem Solonamen GARY MOORE, und erstmals gelingt es dem Alleingänger, sein begnadetes, warmes Gitarrenspiel, das stets zwischen harten Rockriffs, schwingenden Soli und bluesigem Vibe schwankt, in die bärenstarken Rockkompositionen einzubetten. Hier gibt´s schneidige Riffrocker wie ´Don´t Take Me For A Loser´, das um Hammond-Sounds bereicherte ´Cold Hearted´ oder auch ´End Of The World´ (mit dem schottischen Jazzmusiker Jack Bruce als Gastsänger), die sich...
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